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		<title>VHD: Aktuelles aus der Geschichtswissenschaft</title>
		<link>http://www.historikerverband.de/</link>
		<description>Aktuelles aus der Geschichtswissenschaft zusammengefasst durch den Verband der Historier und Historikerinnen Deutschlands</description>
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			<title>VHD: Aktuelles aus der Geschichtswissenschaft</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 23 Jan 2012 13:11:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Stellenausschreibung am Lehrstuhl f. Alte Geschichte, Universität Würzburg</title>
			<link>http://www.historikerverband.de/aktuelles/aktuelles-details/article/stellenausschreibung-am-lehrstuhl-f-alte-geschichte-universitaet-wuerzburg.html</link>
			<description>An der Julius‐Maximilians‐Universität Würzburg  ist am Lehrstuhl für Alte Geschichte (ab 1. April...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">An der Julius‐Maximilians‐Universität Würzburg  ist am Lehrstuhl für Alte Geschichte (ab 1. April 2012 Prof. Dr. Rene  Pfeilschifter) eine Stelle für</p>
<b>eine Akademische Rätin auf Zeit</b> / <b>einen Akademischen Rat auf Zeit</b> der Besoldungsgruppe A13 
<p class="align-justify">zum 1. April 2012 im Beamtenverhältnis auf  Zeit für die Dauer von drei Jahren zu besetzen. Eine Verlängerung des  Beamtenverhältnisses auf Zeit um weitere drei Jahre wird angestrebt.</p>
<p class="align-justify">Hauptaufgabe ist die eigene wissenschaftliche  Forschung mit dem Ziel der Habilitation. Hinzu kommen die Durchführung  von Lehrveranstaltungen im Umfang von fünf Semesterwochenstunden,  Mitarbeit bei den Forschungsaktivitäten des Lehrstuhls und Beteiligung  an der akademischen Selbstverwaltung.</p>
<p class="align-justify">Einstellungsvoraussetzungen sind ein  fachlich einschlägiges Hochschulstudium und eine qualifizierte Promotion  im Fach Alte Geschichte (oder in benachbarten Disziplinen). </p>
<p class="align-justify">Die Universität Würzburg strebt eine Erhöhung  des Anteils der Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb  entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich um ihre  Bewerbung.</p>
<p class="align-justify">Schwerbehinderte Bewerberinnen oder Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.</p>
<p class="align-justify">Bewerberinnen oder Bewerber, die  entsprechend qualifiziert sind, werden gebeten, die üblichen Unterlagen  (unterschriebener Lebenslauf, Zeugnisse über akademische Prüfungen, ggf.  Schriftenverzeichnis und Verzeichnis der akademischen  Lehrveranstaltungen) <b>bis zum 13. Februar 2012</b> einzureichen an den</p>
<p class="align-justify"><br />Lehrstuhl für Alte Geschichte<br />Julius‐Maximilians‐Universität Würzburg<br />Residenzplatz 2, Tor A<br />D‐97070 Würzburg</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CfP 23. JAHRESTAGUNG DES ARBEITSKREISES KRITISCHE UNTERNEHMENS- UND INDUSTRIEGESCHICHTE</title>
			<link>http://www.historikerverband.de/aktuelles/aktuelles-details/article/cfp-23-jahrestagung-des-arbeitskreises-kritische-unternehmens-und-industriegeschichte.html</link>
			<description>Der Arbeitskreis Kritische Unternehmens- und Industriegeschichte (AKKU) veranstaltet vom 8.-10....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der <link http://www.kritische-unternehmensgeschichte.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Arbeitskreis Kritische Unternehmens- und Industriegeschichte</link> (AKKU) veranstaltet vom 8.-10. November 2012 seine 23. Jahrestagung in Berlin.<br /><br />Unter dem Motto &quot;Unternehmensgeschichte und Entrepreneurship&quot; sind Interessierte dazu eingeladen, Vorschläge (ca. 1 Seite) bis zum <b>31. Januar 2012</b> bei Dorothea Schmidt (dorothea.schmidt@hwr-berlin.de) oder Stefanie van de Kerkhof (stefanie@vandekerkhof.de) einzureichen. <media 169>Einen ausführlichen Call finden Sie hier als PDF zum Download bereit. </media>

Mit freundlichen GrüßenProf. Dr. Dorothea SchmidtDr. Stefanie van de Kerkhof-----Prof. Dr. Dorothea SchmidtHochschule für Wirtschaft und RechtBadensche Straße 50-5110825 BerlinDr. Stefanie van de KerkhofLehrstuhlvertreterinProfessur Angewandte ÖkonomikUniversität MannheimL 7, 3-568131 Mannheim]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stiftung Deutsch-Amerikanische Wissenschaftsbeziehungen: Ausschreibung des Förderangebots 2012</title>
			<link>http://www.historikerverband.de/aktuelles/aktuelles-details/article/stiftung-deutsch-amerikanische-wissenschaftsbeziehungen-ausschreibung-des-foerderangebots-2012.html</link>
			<description>Die SDAW fördert internationale Studiengruppen, die sich mit ausgewählten sozialwissenschaftlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die SDAW fördert internationale Studiengruppen, die sich mit ausgewählten sozialwissenschaftlichen Problemen befassen, die für die transatlantischen Beziehungen (in ihrer internen oder externen Dimension) von besonderer Bedeutung sind und mit denen inhaltlich und/oder methodisch wissenschaftliches Neuland betreten wird.
Nähere Informationen zur Ausschreibung finden Sie <link http://stiftungen.stifterverband.info/t260_amerika/sdaw_2012_ausschreibung.pdf - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 09:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tagung: Wissen für die Gesellschaft. Wissenstransfer als Schlüsselherausforderung für Forschungsinstitutionen und Forschungsmuseen (13./14.12.2011)</title>
			<link>http://www.historikerverband.de/aktuelles/aktuelles-details/article/tagung-wissen-fuer-die-gesellschaft-wissenstransfer-als-schluesselherausforderung-fuer-forschungsi.html</link>
			<description>Am 13. und 14. Dezember findet in Mainz die Tagung „Wissen für die Gesellschaft. Wissenstransfer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 13. und 14. Dezember findet in Mainz die Tagung „Wissen für die Gesellschaft. Wissenstransfer als Schlüsselherausforderung für Forschungsinstitutionen und Forschungsmuseen“ statt.&nbsp; 
Die Tagung wird von der Sektion A – Geisteswissenschaften und Bildungsforschung der Leibniz-Gemeinschaft veranstaltet und ist Bestandteil des Programms zu „Mainz Stadt der Wissenschaft 2011“. Die Ausrichtung hat das Römisch-Germanische Zentralmuseum übernommen. Mit einer zweitägigen Fachtagung soll ein Beitrag zur Weiterentwicklung des Wissenstransfers durch Forschungsinstitutionen und Museen in Deutschland geleistet werden. 
Im Zentrum der Tagung stehen grundsätzliche Fragen zur Beziehung zwischen Öffentlichkeit und&nbsp; Forschung sowie&nbsp; zur besonderen Rolle, die Forschungsinstitutionen und Forschungsmuseen in diesem Zusammenhang spielen bzw. spielen könnten. Ein wichtiger Schwerpunkt wird auch die Positionierung der Leibniz-Einrichtungen im Verhältnis zu anderen wissenschaftlichen Einrichtungen in Deutschland sein. 
Hierzu stellen Direktoren ausgewählter Leibniz-Institute und Forschungsmuseen sowie Experten anderer Forschungseinrichtungen und Organisationen aus Deutschland und Großbritannien in kurzen Impulsbeiträgen neueste Entwicklungen und aktuelle Fragen an der Schnittstelle Gesellschaft-Forschung vor und laden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tagung ein, sich am Diskurs zu beteiligen. 
Die Fachtagung wendet sich an Vertreter aller Sektionen der Leibniz-Gemeinschaft, anderer wissenschaftlicher Einrichtungen, Hochschulen, Museen, Verbände, Medien und Politik, für die Wissenstransfer ein strategisches Anliegen ist bzw. an Wissenschaftler, die sich mit diesen Fragen wissenschaftlich auseinandersetzen.
Das Tagungsprogramm und ein Anmeldeformular sowie weitere Informationen finden Sie unter&nbsp;<link http://wissenstransfer.rgzm.de/>http://wissenstransfer.rgzm.de</link>.

Anmeldung zur Tagung (bis 21. November 2011) und Information: Friederike Mangelsen, Römisch-Germanisches Zentralmuseum, Forschungsinstitut für Vor- und Frühgeschichte, Ernst-Ludwig-Platz 2, 55116 Mainz, Tel.: +49-(0)6131-9124-166, E-Mail: <link oeffentlichkeitsarbeit@rgzm.de>oeffentlichkeitsarbeit@rgzm.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 16:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausschreibung: Postdoc-Stipendium</title>
			<link>http://www.historikerverband.de/aktuelles/aktuelles-details/article/ausschreibung-postdoc-stipendium.html</link>
			<description>Sehr geehrte Damen und Herren, 

wir bitten Sie die aktuelle Ausschreibung von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren,&nbsp;

wir bitten Sie die aktuelle <media 168 - - "TEXT, 2011-11-21desigu ALdades net Callfor Scholarships, 2011-11-21desiguALdades_netCallforScholarships.pdf, 48 KB">Ausschreibung</media> von <span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">desiguALdades.net im Bereich Postdoc zu beachten.&nbsp;</span>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 16:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausschreibung des Förderprogramms „Denkwerk: Schüler Lehrer und Geisteswissenschaftler vernetzen sich“</title>
			<link>http://www.historikerverband.de/aktuelles/aktuelles-details/article/ausschreibung-des-foerderprogramms-denkwerk-schueler-lehrer-und-geisteswissenschaftler-vernetzen.html</link>
			<description>Orientalistik, Kunstgeschichte, Sprach- und Literaturwissenschaften, Geschichtswissenschaften,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Orientalistik, Kunstgeschichte, Sprach- und Literaturwissenschaften, Geschichtswissenschaften, Philosophie und Politikwissenschaften…<br />Sommerschulen, Archivbesuche, Grabungen, Praktika, Schülerkongresse…<br /><br />…sind nur einige Beispiele für die Fächervielfalt und die unterschiedlichen Aktivitäten aus über 50 Kooperationsprojekten, welche die Robert Bosch Stiftung seit 2004 gefördert hat. <br /><br />Sie möchten zusammen mit Wissenschaftlern und Lehrern an einem gemeinsamen Projekt arbeiten? Sie sind in einem geistes- oder sozialwissenschaftlichen Fach tätig und möchten Ihre Forschungsmethoden an Jugendliche vermitteln? Vielleicht haben Sie schon eine erste Projektidee?<br /><br />Dann könnte Denkwerk Sie dabei unterstützen, Ihre Vision in die Realität umzusetzen!<br /><br />Ziel des bundesweit einzigartigen Förderprogramms ist es, Schülern und Lehrern ein aktuelles Bild von geistes- und sozialwissenschaftlicher Forschung sowie einen Einblick in die Arbeit eines Wissenschaftlers zu vermitteln. Jugendliche sollen die disziplinäre Vielfalt der Geistes- und Sozialwissenschaften kennenzulernen, auch um sich bei einer späteren Studienentscheidung besser in diesen Wissenschaftsgebieten orientieren zu können. <br /><br />Die neuen Projekte werden in einem zweistufigen Auswahlverfahren ermittelt. Um sich zu bewerben, können Sie zunächst bis zum 28. Oktober 2011 über ein Online-Verfahren Kurzbewerbungen einreichen. Weitere Informationen zum Verfahren, einen Bewerbungsleitfaden und Projektbeispiele finden Sie auf der Internetseite www.bosch-stiftung.de/denkwerk. <br /><br />Kontakt:<br />Louise Baker-Schuster<br />&nbsp;<br />Projektleiterin <br />Programmbereich Gesundheit und Wissenschaft<br />&nbsp;<br />Robert Bosch Stiftung GmbH<br />Heidehofstr. 31<br />70184 Stuttgart<br />Tel: + 49 (0) 711/460 84-76<br />Fax: + 49 (0)711/460 84-1076<br />louise.baker-schuster@bosch-stiftung.de<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 12:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dozenturen in Nordamerika 2012/13 </title>
			<link>http://www.historikerverband.de/aktuelles/aktuelles-details/article/dozenturen-in-nordamerika-201213.html</link>
			<description>Im Programm ‚Gastdozenturen an nordamerikanischen Hochschulen’  vermittelt und fördert der DAAD 2 -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Programm ‚Gastdozenturen an nordamerikanischen Hochschulen’  vermittelt und fördert der DAAD 2 - 5 jährige Lehraufenthalte&nbsp;auf  dem&nbsp;Gebiet der Deutschland- und Europastudien an amerikanischen und  kanadischen Hochschulen. Das Angebot richtet sich vorrangig an  Politologen, Historiker, Soziologen und Kulturwissenschaftler mit  deutscher, europäischer oder transatlantischer Perspektive. (s. auch Homepage der Außenstelle in New York)
<b>Der DAAD sucht ab dem Hochschuljahr 2012/13 </b>
<h2 align="center">Dozentinnen und Dozenten </h2>
<b>zur Besetzung von Gastdozenturen an den folgenden Hochschulen: </b>
<ol><li><b>University of Alberta, Edmonton, </b>Kanada: im Fachbereich <b>Politikwissenschaft</b> mit Schwerpunkt Deutsche Politik, insbesondere im Verhältnis zur Europäischen Union </li><li><b>University of Calgary, Calgary, </b>Kanada: im Fachbereich <b>German Cultural Studies </b>mit Schwerpunkt Kultur und Geschichte, Kultur- und Literatur- oder Medienwissenschaften </li><li><b>University of California, Berkeley, </b>USA:<b> Deutsche Geschichte des 20. Jhdts. </b>mit Schwerpunkt kulturelle, intellektuelle, politische, gesellschaftliche und ökonomische Entwicklungen in Deutschland </li><li><b>University of California, San Diego, </b>USA<b>: Moderne Deutsche Geschichte UND Moderne </b><b>Deutsche Literatur, Kultur oder Film </b>in einem europäischen Kontext </li><li><b>University of Pennsylvania, Philadelphia, </b>USA:<b> Geschichte </b>mit Schwerpunkt politische, soziale und ökonomische Geschichte der Nachkriegszeit Deutschlands <b>oder German Studies </b>mit Schwerpunkt zeitgenössische Literatur, Kultur und Film <b>oder Philosophie </b>mit Schwerpunkt politische Philosophie in Deutschland </li><li><b>Vanderbilt University, Nashville, </b>USA:<b> German Studies, </b>mit Schwerpunkt <b>Politikwissenschaft </b><b>oder Soziologie </b></li><li><b>University of Washington, Seattle, </b>USA:<b> Moderne Deutsche Geschichte oder zeitgenössische </b><b>Deutsche Politik </b>mit Schwerpunkt Deutschland und die Europäische Union, Deutschland und die Weltpolitik </li></ol>
<h3>Voraussetzungen</h3>
Die  Bewerberinnen und Bewerber müssen eine abgeschlossene Promotion sowie  einschlägige wissenschaftliche Veröffentlichungen und eine mehrjährige  Lehrerfahrung nachweisen. Es werden sehr gute Englischkenntnisse  erwartet. 
Für alle ausgeschriebenen Positionen ist die  Staatsangehörigkeit eines EU-Mitgliedstaats erforderlich. Gesucht werden  Nachwuchswissenschaftler/innen, die während der letzten beiden Jahre  vor der Bewerbung ihren Lebensmittelpunkt vorwiegend in Deutschland  hatten. 
<h3>Bewerbung und Auswahl</h3>
Bitte senden Sie Ihre vollständige Bewerbung bis zum<b> 15. Oktober 2011 per Post </b>(nicht  per e-mail) an den DAAD. Das Bewerbungsformular und weitere wichtige  Informationen finden Sie weiter unten auf der Seite unter &quot;Downloads&quot;!
Die  inhaltliche Prüfung der Bewerbungen erfolgt zunächst im Rahmen einer  Vorauswahl durch Mitglieder&nbsp;einer vom DAAD berufenen Auswahlkommission  sowie durch die Gasthochschulen. Das Vorauswahlergebnis wird jedoch  nicht vor Mitte Februar 2012 vorliegen. 
Die vorausgewählten Bewerberinnen und Bewerber erhalten dann eine Einladung zu einem Auswahlgespräch <b>am 27./28. Februar 2012 </b>hier in Bonn. 
Bei  dem Auswahlgespräch handelt es sich um ein ca. 20-minütiges&nbsp;Interview  durch die&nbsp;Auswahlkommission, bei dem in der Regel auch ein Vertreter der  jeweiligen Gasthochschule anwesend ist. 
<h3>Kontakt </h3>
DAAD<br />Referat 315<br />Frau Schmilewski<br />Postfach 20 04 04<br />53134 Bonn 
0228/882-502 <br /><link typo3/mailto:typo3/mailto:schmilewski@daad.de>schmilewski@daad.de</link>
<h3>Wichtiger Hinweis</h3>
Die  Ausschreibung steht unter dem Vorbehalt, dass die dem DAAD von den  Geldgebern in Aussicht gestellten Haushaltsmittel zur Verfügung gestellt  werden können. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 14:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hannah-Arendt-Gastlehrstuhl an der University of Toronto, Toronto, Kanada </title>
			<link>http://www.historikerverband.de/aktuelles/aktuelles-details/article/hannah-arendt-gastlehrstuhl-an-der-university-of-toronto-toronto-kanada.html</link>
			<description>Aus Mitteln des Auswärtigen Amtes unterstützt der DAAD am Centre for  European, Russian, and...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aus Mitteln des Auswärtigen Amtes unterstützt der DAAD am Centre for  European, Russian, and Eurasian Studies (CERES), Munk School of Global  Affairs und dem damit verbundenen Lehrauftrag am Department of History  an der University of Toronto den Hannah-Arendt-Gastlehrstuhl für  Deutschland- und Europastudien. 
Zur Besetzung des<b> Hannah-Arendt-Gastlehrstuhls&nbsp;mit Lehrauftrag am Department of History der University of Toronto </b>suchen wir für das <b>Hochschuljahr 2012/13</b> 
<h2 align="center">Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer </h2>
<b>im Fachgebiet Neuere Deutsche Geschichte. </b>
<h3>Voraussetzungen</h3>
Die Bewerber/innen müssen habilitiert sein oder eine der Habilitation vergleichbare Qualifikation nachweisen. <br />Einschlägige  wissenschaftliche Veröffentlichungen; mehrjährige Lehrerfahrung, sehr  gute Englischkenntnisse; Staatsangehörigkeit eines EU-Mitgliedsstaats  erforderlich; Bewerber/innen sollen während der letzten beiden Jahre vor  der Bewerbung ihren Lebensmittelpunkt vorwiegend in Deutschland gehabt  haben. 
Die Vermittlung umfasst eine Dauer von 9 Monaten, von September 2012 bis Mai 2013. 
<h3>Bewerbung und Auswahl </h3>
Bitte senden Sie Ihre vollständige Bewerbung bis zum<b> 15. Oktober 2011 per Post </b>(nicht  per e-mail) an den DAAD. Das Bewerbungsformular und weitere wichtige  Hinweise finden Sie weiter unten auf der Seite unter &quot;Downloads&quot;!
Die  inhaltliche Prüfung der Bewerbungen erfolgt zunächst im Rahmen einer  Vorauswahl durch Mitglieder&nbsp;einer vom DAAD berufenen Auswahlkommission  sowie durch die Gasthochschule. Das Vorauswahlergebnis wird&nbsp;ca. Mitte  Februar 2012 vorliegen. <br />Vorausgewählte Bewerberinnen und Bewerber erhalten&nbsp;zu diesem Zeitpunkt&nbsp;eine Einladung zu einem Auswahlgespräch am <b>27./ 28. Februar 2012</b> hier in Bonn. <br />Bei  dem Auswahlgespräch handelt es sich um ein ca. 20-minütiges Interview  durch die Auswahlkommission, bei dem in der Regel auch ein Vertreter der  Gasthochschule anwesend ist. 
<h3>Kontakt </h3>
DAAD<br />Referat 315<br />Frau Schmilewski<br />Kennedyallee 50<br />53175 Bonn
0228/882-502 <br /><link typo3/mailto:typo3/mailto:schmilewski@daad.de>schmilewski@daad.de</link> 
<h3>Wichtiger Hinweis </h3>
Die  Ausschreibung steht unter dem Vorbehalt, dass die dem DAAD von den  Geldgebern in Aussicht gestellten Haushaltsmittel zur Verfügung gestellt  werden können.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 14:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CfP: Erfolgskulturen der Gegenwart</title>
			<link>http://www.historikerverband.de/aktuelles/aktuelles-details/article/cfp-erfolgskulturen-der-gegenwart.html</link>
			<description>Neue Perspektiven auf das Verhältnis von Leistung, Anerkennung und Erfolg in exemplarischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dass ein Ratgeberbuch Erfolg verspricht, liegt im Wesen dieses Genres und ist an sich nichts Neues: Ein frühes Beispiel finden wir in dem 1928 von Napoleon Hill veröffentlichten Kompendium mit dem Titel „The Law of Success“, aus dem rund zehn Jahre später der über 60 Millionen Mal verkaufte Bestseller „Think and Grow Rich“ (1937) hervorgehen sollte. Was indes mit Blick auf zeitgenössische Publikationen dieser Art auffällt, ist die schiere Bandbreite an berufs- und lebensweltlichen Bezügen. So richten sich Ratgeber neueren Datums mit ihren Erfolgsverheißungen gleichermaßen an Studenten und Doktorandinnen („Schnell und erfolgreich studieren“, „Erfolgreich promovieren“) wie an Berufsmenschen („Meine Arztpraxis – erfolgreich im neuen Gesundheitsmarkt“, „Souverän, selbstbewusst und erfolgreich Lehrer sein“), und dabei insbesondere an Frauen („Das Arroganz-Prinzip. So haben Frauen mehr Erfolg im Beruf“). Aber auch Personen oder Gruppen, die einem Hobby frönen („Erfolgreich gärtnern durch Mischkultur“, „Grundregeln erfolgreichen Kochens“, „Erfolgreich Proben – so erreicht jede Band ihr Ziel“) sowie Individuen, die mit der Ein- oder Zweisamkeit hadern („Erfolgreich flirten“, „Erfolgreich lieben“), werden adressiert.
 Diese jüngst zu beobachtende Hochkonjunktur – und Ausdifferenzierung – von Erfolgsratgebern hat ein doppeltes Gesicht: Zum einen zeugt sie davon, dass einstige Gewissheiten ihren Status (vermeintlich) fragloser Gültigkeit eingebüsst haben. Zum anderen ist sie als Ausdruck einer das Feld des Marktes<br />transzendierenden „Pflicht zum Erfolg“ zu sehen, wie Sighard Neckel sie als eine – wenn nicht die – Leitorientierung in der Gegenwartsgesellschaft identifiziert hat. Die Erosion einstiger Gewissheiten (und sei es die, dass persönliche Anerkennung oder berufliche Bewährung auf dem Erbringen einer „Leistung“ beruht, die eine „Gegenleistung“ zeitigen wird, ohne notwendigerweise „erfolgreich“ sein zu müssen) geht – so gesehen – mit dem Siegeszug einer „Erfolgskultur“ einher, die zunehmend alle Lebensbereiche<br />und Berufsfelder durchdringt. <br />Doch ist es wirklich sinnvoll, hierbei von einer Erfolgskultur zu sprechen? Inwieweit haben wir es – eingedenk der historisch-sozialen und strukturellen Besonderheiten je spezifischer Diskurse, Handlungskontexte und Institutionen – nicht vielmehr mit unterscheidbaren, immer auch ein stückweit eigenlogischen<br />und zuweilen widersprüchlichen Erfolgskulturen zu tun? Davon ausgehend, dass die „Pflicht zum Erfolg“ – ja der Erfolgsbegriff selbst – aufgrund der relativen Autonomie sozialer Felder (sowie der differenten Sozialprofile und Deutungsaffinitäten der in diesen sich bewegenden Akteurinnen und Akteure)<br />verschieden aufgefasst werden und inhaltlich unterschiedlich gefüllt sein kann, hebt die geplante Tagung darauf ab, die These von der „Erfolgskultur“ der Gegenwart aus soziologischem, geschichts- und kulturwissenschaftlichem<br />Blickwinkel kritisch zu beleuchten und in differenzierender Absicht zu diskutieren.
Erörterungen zu spezifischen Ver- oder auch Entkoppelungen von Leistung, Anerkennung und Erfolg mit Blick auf die Problematik der beruflichen Bewährung sind dabei ebenso willkommen wie solche, die sich mit der „Pflicht zum Erfolg“ in außerberuflichen Bereichen der Lebensführung befassen. Insbesondere<br />begrüßen wir Perspektivierungen auf die vergeschlechtliche Dimension von Erfolgskulturen. Ziel der Tagung ist es, ein möglichst kontrastreiches Bild unterschiedlicher Formen der Kultivierung von „Erfolg“ zu zeichnen und tiefere Einsichten in die je spezifischen (neuen) Handlungsprobleme und Bewältigungsstrategien zu gewinnen, die mit diesen einhergehen. Im Sinne einer möglichen Blockbildung erhoffen wir uns theoretische und empirische Beiträge, die mit Fragen der gesellschaftlichen Konstruktion und<br />(Re)Produktion von „Erfolg“ auf der diskursiven, institutionellen und/oder individuellen Ebene befasst sind:<br /><br />I.<br />Auf der Ebene von kulturellen Deutungsmustern und Logiken der diskursiven Herstellung und Verhandlung denken wir – beispielsweise – an wissenssoziologisch und begriffsgeschichtlich angelegte Beiträge,<br />die sich der Frage nach Entstehungskontexten, epochalen Modifikationen oder feldspezifischen Eigenheiten von Leistungs-, Anerkennungs- und Erfolgssemantiken widmen. In welcher historischen Konstellation<br />hat sich das Deutungsmuster „Erfolg“ vom Leistungsbegriff entkoppelt und verselbständigt? Wann und wo hat sich welcherart Erfolgskonzeption diskursiv verfestigt? Und inwieweit lassen sich – mit Blick auf bestimmte Handlungsfelder – auch konkurrierende, widersprüchliche Erfolgsdiskurse ausmachen?<br />Von der Beantwortung dieser Fragen versprechen wir uns ein besseres Verständnis der Wirkmächtigkeit und Reichweite (diskurs-)feldspezifischer Erfolgsmythen.<br /><br />II.<br />Eine zweite Ebene sehen wir in der Erörterung organisations- und institutionsspezifischer Techniken der Etablierung von Erfolgsnormen. Hier geht es im weitesten Sinne um Kulturen der Erfolgszurechnung, wie wir sie idealtypisch in der Wirtschaft (mit ihren zahlreichen Erfolgsindikatoren), zusehends aber auch in anderen gesellschaftlichen Subfeldern und Institutionen wie der Wissenschaft, der Kultur- und Kunstproduktion (etc.) vorfinden. Welcherlei Methoden und Mechanismen der Erfolgsmessung und der<br />Sichtbarmachung von Erfolg lassen sich unterscheiden? Wer setzt die Maßstäbe des Erfolgs und an welche konkreten Leistungsverständnisse sind diese ihrerseits – wenn überhaupt – gekoppelt? Inwiefern hat „Erfolg“ im Krankenhaus zum Beispiel eine andere Bedeutung als in einer Bank? Auch stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage nach dem Grad der Institutionalisiertheit und der Stabilität – respektive der Labilität – von „Erfolgskulturen“: Wie garantiert kann ein Erfolg in einem bestimmten institutionellen Umfeld überhaupt sein – und was wird in verschiedenen Organisationen unternommen, um Erfolge sicherzustellen? Davon ausgehend, dass Wertesysteme ein gewisses Beharrungsvermögen aufweisen<br />(man denke hierbei insbesondere an Felder, die sich ursprünglich gegen das Primat des Ökonomischen herausgebildet haben), stellt sich hierbei nicht zuletzt auch die Frage nach Formen der Widerspenstigkeit<br />gegenüber der „Pflicht zum Erfolg“: Inwieweit lassen sich Organisationskulturen oder institutionelle Settings ausmachen, für die eine Erfolgsaversion kennzeichnend ist?<br /><br />III.<br />Eine dritte Ebene schließlich betrifft Fragen nach unterschiedlichen Modi der individuellen Aneignung und Reproduktion (oder Verwerfung) der „Pflicht zum Erfolg“. Hier erhoffen wir uns biographieanalytisch oder fallrekonstruktiv angelegte Beiträge, die sich mit dem Verhältnis von Leistung, Anerkennung<br />und Erfolg aus einer akteurszentrierten Perspektive auseinandersetzen. Was macht „Erfolgsmenschen“ – soziologisch besehen – eigentlich aus? Bei welchen (historisch und sozial wie zu charakterisierenden) Akteurinnen und Akteuren kann etwa von einem besonders ausgeprägten „Erfolgsstreben“ die Rede sein<br />– und inwieweit gibt es hierbei geschlechts-, milieu- oder generationsspezifische Unterschiede oder Gemeinsamkeiten?<br />Eine besondere Herausforderung sehen wir in der mikrosoziologischen Erörterung des spannungsvollen Verhältnisses zwischen individueller (beruflicher) Bewährung und Sinnstiftung einerseits und der um sich greifenden „Pflicht zum Erfolg“ andererseits. 
<br />Die Tagung wird im Rahmen des Forschungsprojekts „Exzellenz und Geschlecht in Führungspositionen der Wissenschaft und Wirtschaft“ veranstaltet und findet am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung statt. Verantwortlich: Hildegard Matthies und Denis Hänzi, Forschungsgruppe Wissenschaftspolitik.<br />Abstracts von max. einer Seite werden bis zum 15. Oktober 2011 erbeten an matthies@wzb.eu.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 11:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weimarer Rendez-vous mit der Geschichte, Thema: Gewaltmenschen Menschengewalt</title>
			<link>http://www.historikerverband.de/aktuelles/aktuelles-details/article/weimarer-rendez-vous-mit-der-geschichte-thema-gewaltmenschen-menschengewalt.html</link>
			<description>Weimar, den 4.-6.11.2011

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Inspiration des Weimarer Geschichtsfestes ist das erfolgreiche Vorbild der französischen Partnerstadt Blois, die seit über 10 Jahren ein solches Festival veranstaltet. </span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Es geht darum Fragen von Geschichte und Politik auf höchstem wissenschaftlichem Niveau, zwischen internationalen Experten und interessierten Bürgern zu diskutieren – ein Konzept, das auch in Weimar eine dauerhafte Heimstatt finden soll. <br /></span>
<span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Das Thema im 3. Jahr der „Weimarer Rendez-vous mit der Geschichte“ lautet:</span>
<span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"></span><b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Gewaltmenschen Menschengewalt</span></b>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">„Gewalt“ ist vielschichtig, komplex – verstörend und faszinierend zugleich. Sie ist historisch, gegenwärtig und zukunftsbedrohlich. „Gewalt“ wird in allen ihren Erscheinungsformen das Thema des nächsten Weimarer Geschichtsfestes sein – dies meint gleichzeitig Gegengewalt und Gewaltlosigkeit, aber auch die bewusste Abkehr von traditionellen und immer neuen Gewaltverhältnissen. </span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Die Vorträge, Diskussionen und das dem Geschichtsfest angeschlossene Filmfest wenden sich an ein breites Publikum, das in einem offenen Diskurs mit den Wissenschaftlern in Kontakt tritt und Geschichte lebendig werden lässt.</span>
Das „Weimarer Rendez-vous mit der Geschichte“ ist eine Veranstaltung der Stadt Weimar.Der Eintritt in alle Veranstaltungen ist frei.
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter <link http://www.weimarer-rendezvous.de/ - external-link-new-window>www.weimarer-rendezvous.de</link></span>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 12:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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