Ziele

  • außereuropäische Erfahrungswelten stärker in das Bewusstsein einer "allgemeinen" Geschichtswissenschaften zu heben
  • die Geschichtswissenschaften innerhalb der Area-Studies zu stärken
  • der Perspektive  der traditionellen „Übersee“- bzw. Kolonialgeschichte die Perspektive der einzelnen außereuropäischen Regionen gegenüber zu stellen
  • die spezifische Expertise von Vertretern/Vertreterinnen der außereuropäischen Geschichte hinsichtlich der Sprachen und Kulturen der einzelnen Regionen gegenüber allgemeineren globalgeschichtlichen Ansätzen zu stärken
  • den Austausch zwischen allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, national und international, die zur außereuropäischen Geschichte arbeiten, zu fördern und zu intensivieren
  • Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, die zu außereuropäischen Themen arbeiten, mit einem wissenschaftlichen und wissenschaftspolitischen Netzwerk zu unterstützen
  • den Nachwuchs zu fördern und zu unterstützen
  • Themen und Forschungen zur außereuropäischen Geschichte in der Wissenschafts- und Kulturlandschaft der Bundesrepublik inner- wie außerhalb der Universitäten, und hier besonders in den Schulen, dauerhaft zu verankern
  • auf Schul- und Hochschulcurricula einzuwirken, um die stärkere Berücksichtigung außereuropäischer Erfahrungswelten durchzusetzen
  • eine interessierte Öffentlichkeit in den Medien, kulturellen Institutionen und in der Erwachsenenbildung anzusprechen