Mitteilungen aus dem Verband

Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Angleichung des Urheberreichts an die aktuellen Erfordernisse der Wissensgesellschaft

Der VHD hat eine Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Angleichung des Urheberrechts an die...

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Aktuelles aus der Geschichtswissenschaft

CLARIN-D Facharbeitsgruppen „Neuere Geschichte“ und „Zeitgeschichte“ fusionieren

In der dritten Förderperiode des europäischen Forschungsinfrastrukturprojektes CLARIN haben sich...

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Veranstaltungen

Gesellschaft für Technikgeschichte e.V.
19.05.2017–21.05.2017, Braunschweig, TU Braunschweig, Haus der Wissenschaft, Pockelsstr. 11, 38106 Braunschweig

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Gemeinsam mit der Körber-Stiftung hat der Historikerverband im Jahr 2010 erstmals herausragende Schülerarbeiten aus dem Fach Geschichte ausgezeichnet. Grundlage der Entscheidung waren Arbeiten, die im Zusammenhang des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten entstanden sind. Die Auszeichnung hat ihre Fortsetzung auf dem 49. Deutschen Historikertag 2012 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gefunden sowie auf dem 50. Deutschen Historikertag 2014 in Göttingen und auf dem 51. Deutschen Historikertag in Hamburg.

Im Jahr 2016 wurden ausgezeichnet: 

Finja Marie Haehser: ‚Diese unsägliche Zeit, die uns beide ja irgendwie als Ergebnis hervorgebracht hat‘. Das geheime Erbe einer schuldbeladenen Generation: Uneheliche Kinder von SS-Männern und die Schwierigkeiten der historischen Forschung.

Thomas Grabiak und Lauritz Hahn: ‚Der christlichen Begrebnuß unfähig.‘ Die Ausgrenzung der Protestanten Münsters um 1600

Schülerpreisträgerinnen und Schülerpreisträger 2014 (nicht im Bild: Maria Junker)

Im Jahr 2014 wurden ausgezeichnet: 

Sonja Caterina Thau: Vertraute Fremde. Die nachbarschaftliche Beziehung zwischen Ost- und Westdeutschen zu Zeiten der deutschen Teilung am Beispiel der Pakethilfe der Bielefelder Diakonie

 

Malte Leimbach, Maria Junker und Jan Schmelter: Konflikt und Entspannung - Zwischen Kontakt und Segregation. Die schwierige Nachbarschaft von Briten und Deutschen in Detmold seit dem Zweiten Weltkrieg

 

 

Im Jahr 2012 wurden ausgezeichnet:

Marcel Giffey für seine Arbeit über „Das frühneuzeitliche Hochstift Hildesheim im Spannungsfeld von Katholizismus und Protestantismus. Über die Konfessionsstreitigkeiten im Amt Steinbrück in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts“.

Constanze Wollenweber für ihre Arbeit mit dem Titel „Haben Sie abgetrieben? Das große Weinheimer Frauenverhör“.

Im Jahr 2010 wurden ausgezeichnet:

Giovanna-Beatrice Carlesso für ihre Arbeit über „Ein Mann der That. Der Brackenheimer Theodor Mögling, ein vergessener Held der 1848er-Revolution“.

Rahul Kulka für seine Arbeit über „Der Fall Hans Beimler: verfolgt – verehrt – verkannt – vergessen. Auf dem Prüfstand der deutschen Geschichte“.