Mitteilungen aus dem Verband

Weimarer Rendez-vous mit der Geschichte

10. – 12. November 2017 AUF AUGENHÖHE?! Beziehungsgeschichte(n) Vorträge – Filme – Podien –...

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Aktuelles aus der Geschichtswissenschaft

Konferenz: Building from Ashes, 3.-5.12.2017, Frankfurt

Building form AshesJews in Postwar Europe (1945—1950)International Conference 3—5 December...

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Veranstaltungen

Amt der Burgenländischen Landesregierung, Abt. 7 - Kultur, Bildung und Gesellschaft
18.09.2018–21.09.2018, Stadtschlaining, Burg Schlaining
Deadline: 31.12.2017

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12.06.2017 09:08

Podiumsgespräch: Welche Geschichte braucht die Gesellschaft?

Die historischen Geisteswissenschaften im Praxistest des 21. Jahrhunderts

Historisches Wissen dient dem Verständnis der Gegenwart und hilft bei der Gestaltung der Zukunft. Die
Geschichtswissenschaft ist deshalb wichtig – aber wer hört zu, wenn über die Vergangenheit diskutiert wird?
Als Repräsentanten einer gesellschaftlichen Leitdisziplin taugen Historikerinnen und Historiker – so scheint es – nur noch sehr eingeschränkt. Lässt sich das ändern? Und wenn ja, wie? In einer Podiumsdiskussion diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus Geschichtswissenschaft, Kultur und Medien über die Zukunftsperspektiven für die historischen Geisteswissenschaften.

Podiumsgäste: Dr. Steffen Bruendel (Forschungszentrum Historische Geisteswissenschaften), Prof. Dr. Roland Kaehlbrandt (Stiftung Polytechnische Gesellschaf), Dr. Heinz-Rudi Spiegel (Stifterverband für die deutsche Wissenschaft), PD Dr. Friederike Sattler (Goethe-Universität), Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz (Goethe-Universität), Dr. Mirjam Wenzel (Jüdisches Museum).
Moderation: Dr. Florentine Fritzen (FAS).

Wann: 20. Juni 2017, 16 Uhr – 18 Uhr
(im Anschluss an die Veranstaltung findet ein kleiner Umtrunk statt).
Wo: Präsidiumsgebäude der Goethe-Universität (Foyer)
Theodor-W.-Adorno-Platz 1, 60323 Frankfurt am Main
Organisation: PD Dr. Torsten Riotte (Goethe-Universität Frankfurt, E-Mail: Zukunft-Geschichte@uni-frankfurt.de).
Veranstalter: Historisches Seminar in Kooperation mit Forschungszentrum Historische Geisteswissenschaften