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		<title>VHD: Mitteilungen</title>
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		<description>Mitteilungen des Verbands der Historier und Historikerinnen Deutschlands</description>
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			<title>VHD: Mitteilungen</title>
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			<description>Mitteilungen des Verbands der Historier und Historikerinnen Deutschlands</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 13 May 2013 16:13:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Petition gegen Planungsstopp für Kölner Stadtarchiv</title>
			<link>http://www.historikerverband.de/mitteilungen/mitteilungs-details/article/petition-gegen-planungsstopp-fuer-koelner-stadtarchiv.html</link>
			<description>Sehr geehrte Mitglieder des VHD,
wie Sie vielleicht schon den Medien entnommen haben, stellt die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr geehrte Mitglieder des VHD,
wie Sie vielleicht schon den Medien entnommen haben, stellt die Kölner Stadtpolitik seit einigen Wochen den bereits beschlossenen Wiederaufbau des Kölner Stadtarchivs in Frage. Derzeit besteht ein offizieller Planungsstopp. Das Kölner Stadtarchiv zählt, wie Sie wissen, zu den bedeutendsten europäischen Kommunalarchiven nördlich der Alpen. Den Wiederaufbau zu stoppen, wäre für die regionale und überregionale Forschung verheerend.
Daher möchte ich Sie auf eine Online-Petition hinweisen, die vom Verband deutscher Archivarinnen und Archivare eingerichtet worden ist:&nbsp; 
<link https://www.openpetition.de/petition/online/fuer-die-aufhebung-des-planungsstopps-fuer-den-neubau-des-historischen-archivs-der-stadt-koeln>https://www.openpetition.de/petition/online/fuer-die-aufhebung-des-planungsstopps-fuer-den-neubau-des-historischen-archivs-der-stadt-koeln</link>
Als Historikerinnen und Historiker sind wir direkt betroffen, wenn der Wiederaufbau des Archivs in Frage gestellt wird. Ein starkes und schnelles Signal aus der Geschichtswissenschaft wird in der Politik nicht ohne Eindruck bleiben. Deshalb bitte ich Sie, die Petition zu unterzeichnen.
Mit freundlichen GrüßenMartin Schulze Wessel(Vorsitzender des VHD)
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			<pubDate>Mon, 13 May 2013 16:13:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Vorstand und Ausschuss legen Motto des 50. Deutschen Historikertages fest</title>
			<link>http://www.historikerverband.de/mitteilungen/mitteilungs-details/article/vorstand-und-ausschuss-legen-motto-des-50-deutschen-historikertages-fest.html</link>
			<description>Der 50. Deutsche Historikertag wird in der Zeit vom 23. bis 26. September 2014 an der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der 50. Deutsche Historikertag wird in der Zeit vom 23. bis 26. September 2014 an der Georg-August-Universität Göttingen stattfinden. Auch für diesen Historikertag haben Vorstand und Ausschuss des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands e.V. (VHD) ein Motto gewählt, das als Orientierung bei der Beantragung von Sektionen dienen mag. Es lautet: <br /><br />Gewinner und Verlierer. <br /><br />Die Rede von &quot;Gewinnern und Verlierern&quot; gehört seit der Antike zum Kernbestand der Deutung historischen Geschehens. Das Bild vom Gewinner und Verlierer wird dabei von Wettbewerben wie dem sportlichen Wettkampf oder der demokratischen Wahl sowie von regelhaft geführten Konflikten geprägt, in denen sich am Ende Sieger und Besiegte gegenüberstehen. Aber auch historische Prozesse wie Aufbau oder Zerfall von Staatlichkeit, Neuerschließungen von Handelsrouten, koloniale Expansion und Verdichtungen von Kommunikationsräumen haben Gewinner und Verlierer, die sich nicht in direkter Interaktion gegenüberstehen müssen, sondern ggf. erst in der historischen Untersuchung und im historischen Urteil als solche hervortreten. <br /><br />Dabei ist die Rede von Gewinnern und Verlierern stets an bestimmte Perspektiven gebunden. Annahmen darüber, welches &quot;Spiel&quot; eigentlich gespielt wird, und Erwartungen hinsichtlich der künftigen Entwicklung bestimmen mit, wer als Gewinner und wer als Verlierer gilt. Teleologische Geschichtskonzepte wie der Marxismus-Leninismus oder die vom britischen Historiker Herbert Butterfield schon 1931 kritisierte &quot;Whig Interpretation of History&quot; haben Geschichte in aufeinanderfolgende Stadien geordnet, in denen um das letzte Ziel der Geschichte gerungen wird. Alle Geschichten von „siegreichen“ Konzepten, sei es in der politischen Ideengeschichte, sei es in der Wissenschaftsgeschichte, sind jedoch nach den Blindstellen solcher Perspektiven zu befragen. Nicht realisierte Möglichkeiten, Seitenwege und vermeintliche Sackgassen in der Geschichte aufzuspüren, erfordert einen methodischen Ansatz, der um die heuristische Problematik der Einteilung in &quot;Gewinner und Verlierer&quot; weiß. <br /><br />Den historiographischen Zuschreibungen von Sieg und Niederlage, Gewinn und Verlust steht das Selbstverständnis von Akteuren gegenüber. Wie Niederlagen oder Verluste erfahren und kommuniziert werden, ist nur aus der Perspektive der betroffenen Gruppen und Individuen zu erschließen. Diskurse von Verlierern können ein notwendiges Korrektiv für eine Geschichtsschreibung sein, die mit ihrem Objektivitätsanspruch diese Perspektive nur schwer einzunehmen vermag. 
Weitere Informationen zum Call for Sessions sowie zum Historikertag finden sie auf den nachfolgenden Seiten unter der Rubrik <link 141 - internal-link "Opens internal link in current window">&quot;Historikertag&quot;</link>. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 15:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verleihung des Gottfried Wilhelm Leibniz-Preises an Prof. Dr. Lutz Raphael</title>
			<link>http://www.historikerverband.de/mitteilungen/mitteilungs-details/article/verleihung-des-gottfried-wilhelm-leibniz-preis-an-prof-dr-lutz-raphael.html</link>
			<description>Am 19. März 2013 erhält Prof. Dr. Lutz Raphael den mit 2,5 Millionen Euro dotierten Gottfried...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 19. März 2013 erhält Prof. Dr. Lutz Raphael den mit 2,5 Millionen Euro dotierten Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. 
Der Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands gratuliert Lutz Raphael im Namen seiner Mitglieder sehr herzlich zu dieser Ehrung.
In der Begründung der DFG heißt es: &quot;Mit Lutz Raphael erhält ein Historiker den Leibniz-Preis, der mit seinen Arbeiten und seinen wissenschaftssoziologischen Denkanstößen den Blick auf die jüngste Zeitgeschichte Europas und deren unterschiedliche Deutungen maßgeblich verändert hat. Zeitgeschichte fasst Raphael dabei von Beginn seiner wissenschaftlichen Arbeit nicht als Nationalgeschichte, sondern als europäische Geschichte auf. Als besonders fruchtbar erwies sich dabei für ihn selbst wie für sein Fach der Austausch mit der französischen Historikerschule um die Zeitschrift „Annàles“ und mit den philosophischen, soziologischen und anthropologischen Methoden seines Lehrers Pierre Bourdieu, die er mit eigenen, dem Konzept der „longe durée“ verpflichteten Studien weiterentwickelte. Anfangs mikrohistorisch fokussiert, bezieht Raphael in jüngeren Studien zunehmend transnationale und globalhistorische Ansätze mit ein. Ebenso einflussreich – auch über Deutschland hinaus – sind seine Analysen zur modernen Expertenkultur, insbesondere derjenigen der Historiker und Soziologen. Schließlich hat sich Raphael auch als Historiograf der modernen Historiografie einen Namen gemacht, zuletzt mit seiner Monografie „Geschichtswissenschaft im Zeitalter der Extreme“; hier ist er einer der führenden Repräsentanten einer neuen Generation von Geschichtswissenschaftlern, die eine kritische methodologische Selbstreflexion ihres Fachs vorantreiben.&quot; 
<link http://www.dfg.de/service/presse/pressemitteilungen/2012/pressemitteilung_nr_61/index.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Lesen Sie weiter auf den Seiten der DFG.</link>
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			<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 08:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Thyssen-Stiftung fördert Projekt zur Geschichte des VHD bis 1950</title>
			<link>http://www.historikerverband.de/mitteilungen/mitteilungs-details/article/thyssen-stiftung-foerdert-projekt-zur-geschichte-des-vhd-bis-1950.html</link>
			<description>Die Fritz Thyssen Stiftung für Wissenschaftsförderung fördert ab 1. April 2013 das Projekt:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die <link http://www.fritz-thyssen-stiftung.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Fritz Thyssen Stiftung für Wissenschaftsförderung</link> fördert ab 1. April 2013 das Projekt: <br /><br /><b>Institutionalisierte Geschichte. Der Verband Deutscher Historiker und seine Historikertage 1890 bis 1950</b><br /><br />Gegenstand des Projektes ist die Geschichte des aus den ersten deutschen Historikertagen hervorgegangenen, 1895 gegründeten Verbandes Deutscher Historiker zwischen wilhelminischem Kaiserreich und der Wiedergründung des Verbandes nach 1945. Ausgehend von den Historikertagen sollen am Beispiel der Verbandsgeschichte Bedingungen, Möglichkeiten und Probleme von Institutionalisierungen bzw. Institutionen in den historischen Wissenschaften seit der Jahrhundertwende untersucht werden. Als wenig verfestigte Institution, vorwiegend geprägt durch die in ihrem Rahmen wirkenden Akteure, können anhand der Geschichte des Historikerverbandes sowohl der Prozess der methodischen und thematischen Ausdifferenzierung bzw. Standardisierung als auch jener der fortschreitenden Institutionalisierung des Faches analysiert werden. Mit den Historikertagen als zentralem Forum des fachlichen Austauschs, als kontinuierlich abgehaltener und öffentlich wirksamer Fachtagung gewinnt eine Geschichte des Verbandes Deutscher Historiker zudem an besonderer Bedeutung für die Entwicklung der Geschichtswissenschaft in Deutschland.<br />Als Vertreter auf den Internationalen Historikertagen wie im Internationalen Historikerkomitee (CISH) war der Historikerverband seit der zweiten Hälfte der 1920er Jahre darüber hinaus Repräsentant der deutschen Geschichtswissenschaft in der Zusammenarbeit wie auch Auseinandersetzung mit anderen nationalen historischen Disziplinen.<br /><br />Antragsteller und Bewilligungsempfänger sind <link http://www.uni-bamberg.de/?id=39479 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Gabriele Lingelbach</link>, <link http://www.geschichte.uni-frankfurt.de/43479880/Prof_-Dr_-Cornelissen _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Christoph Cornelißen</link> und <link http://www.geschichte.hu-berlin.de/bereiche-und-lehrstuehle/zeitgeschichte/personen/1683232 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Martin Sabrow</link>. <br />Bearbeitet wird das Projekt von <link http://www.geschichte.hu-berlin.de/bereiche-und-lehrstuehle/zeitgeschichte/personen/matthias-berg _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Matthias Berg</link> am Lehrstuhl von Prof. Dr. Martin Sabrow an der Humboldt-Universität zu Berlin<br /><br />Die Projektlaufzeit beträgt zwei Jahre.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 20:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Workshop: &quot;Geschichtswissenschaft und Praxisbezug – neue Studienangebote zur Angewandten Geschichte/Public History&quot;</title>
			<link>http://www.historikerverband.de/mitteilungen/mitteilungs-details/article/workshop-geschichtswissenschaft-und-praxisbezug-neue-studienangebote-zur-angewandten-geschicht.html</link>
			<description>Organisation: AG Angewandte GeschichteMitorganisatoren: Professur für Public History in Heidelberg,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Organisation</b>: AG Angewandte Geschichte<br /><br /><b>Mitorganisatoren</b>: Professur für Public History in Heidelberg, Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)<br /><br /><b>Datum</b>: 22./23.2.2013 (Von Freitag um 15.00 Uhr bis Samstag ca. 13.00 Uhr)<br /><br /><b>Ort</b>: Universität Heidelberg, Historisches Seminar, Grabengasse 3-5, 69117 Heidelberg, Raum: ÜR 1<br /><br />Auf dem Workshop wird der Praxisbezug neuerer Studienangebote, die sich zum Ziel gesetzt haben „Angewandte Geschichte/Public History“ zu vermitteln, beleuchtet. Dabei wird den Fragen nachgegangen, mit welchem Ziel Universitäten Public History unterrichten, was sie sich von dem Praxisbezug erwarten und wie die Situation am Arbeitsmarkt aussieht. Dazu werden Referenten und Referentinnen von verschiedenen Universitäten eingeladen. Themenschwerpunkte zielen auf den Bezug zu den Medien, der Geschichtsdidaktik und mögliche Formen der Projektlehre. Zudem wird in einem Podium aus Vertretern der Praxis über die Frage diskutiert, ob und wie die &quot;Uni als Ausbildungsstätte&quot;? fungieren kann.<br /><br /><b>Ablaufplan</b>:<br /><br /><b>Freitag</b><br />15.00 Uhr:<br />Begrüßung: Prof. Dr. Cord Arendes (Universität Heidelberg); Frank Drauschke (AG Angewandte Geschichte/Public History)<br /><br />15.15-16.15 Uhr:<br />Dr. Paul Knevel (Universiteit van Amsterdam): Public History in den Niederlanden<br /><br />16.15-17.00 Uhr:<br />Prof. Dr. Ulrike Weckel / Dr. Eva Gajek (Justus-Liebig-Universität Gießen): Geschichtsstudium und die Medien<br /><br />17.00-17.20 Uhr: Pause<br /><br />17.20-18.00 Uhr:<br />Dr. Michael Wobring (Universität Erfurt / Universität Augsburg): Der Master Fachdidaktische Vermittlungswissenschaften (MaFVW) – Mediating Culture in Augsburg<br /><br />18.00 -19.30 Uhr: Möglichkeit zum gemeinsamen Abendessen<br /><br />19.30-21.00 Uhr: Podiumsdiskussion „Uni als „Ausbildungsstätte“? Erwartungen und Ziele an die neuen Public-History-Studiengänge“ aus der Sicht der Praktiker<br />Zu den Diskutanten zählen Stefan Bergmann (Geschichtsmagazin Damals), Frank Drauschke (Facts &amp; Files), Dr. Ingo Stader (D.I.E. Firmenhistoriker) sowie je ein Vertreter aus dem Arbeitsfeld der Museen und der Dokumentarfilmproduktion<br /><br /><b>Samstag</b><br />9.30 -10.10 Uhr:<br />Prof. Dr. Cord Arendes/Angela Siebold (Universität Heidelberg): Angewandte Geschichte/Public History in Heidelberg - Herausforderungen eines Studiengangs und Praxisprojekts<br /><br />10.10-10.50 Uhr<br />Prof. Dr. Annette Kehnel (Universität Mannheim): Der Master Geschichte – Wissenschaft und Öffentlichkeit in Mannheim<br /><br />10.50 -11.00 Pause<br /><br />11.00-11.40 Uhr:<br />Dr. des. Thorsten Logge (Universität Hamburg): Projektlehre an der Universität Hamburg<br /><br />11.40-12.20 Uhr:<br />Dr. Irmgard Zündorf/Christine Gundermann (Freie Universität Berlin): Chancen und Grenzen der Public History an der FU Berlin<br /><br />Abschlussdiskussion: 12.20-13.00<br />Ca. 13.00 Uhr: Möglichkeit des gemeinsamen Mittagessens<br /><br />Stand: 25.1.2013]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 13:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stärkung der „Digitalen Geschichtswissenschaft“ auf dem Deutschen Historikertag</title>
			<link>http://www.historikerverband.de/mitteilungen/mitteilungs-details/article/staerkung-der-digitalen-geschichtswissenschaft-auf-dem-deutschen-historikertag.html</link>
			<description>Der Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) gründet Arbeitsgruppe zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) gründet Arbeitsgruppe zu digitalen Angeboten und Methoden in der Geschichtswissenschaft. <br /><br />Auf dem 49. deutschen Historikertag hat sich der Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) – mit 2.600 Mitgliedern einer der bedeutendsten geisteswissenschaftlichen Fachverbände Europas – einmütig für die Förderung der Digital Humanities ausgesprochen. Am Freitag wurde die AG &quot;Digitale Geschichtswissenschaft&quot; gegründet. Sie will in diesem Feld dazu beitragen, den fachlichen Austausch zu stärken, universitäre Lehrangebote und wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern und die Interessen dieses noch jungen Feldes innerhalb der Wissenschaftslandschaft sowie gegenüber Akteuren in Politik und Öffentlichkeit vertreten.<br /><br />Zur Sprecherin der AG wurde Simone Lässig, Professorin für Neuere/Neueste Geschichte und Direktorin des Georg-Eckert-Instituts für internationale Schulbuchforschung in Braunschweig gewählt. Stellvertretende Sprecherin ist Charlotte Schubert, Professorin für Alte Geschichte an der Universität Leipzig.<br /><br />Die AG &quot;Digitale Geschichtswissenschaft&quot; möchte in das gesamte Fach hineinwirken und versteht sich deshalb nicht als ein Expertenzirkel von technisch besonders interessierten Kolleginnen und Kollegen. Sie bildet vielmehr ein offenes Forum, das die Herausforderungen digitaler Methoden und Angebote innerhalb der Geschichtswissenschaft – von Lehre und Forschung bis hin zu wissenschaftlichen Infrastrukturen in Universitäten und außeruniversitären Einrichtungen – vermessen sowie ihre Potenziale nutzen, stärken und sichtbar machen will. Zu den Gründungsmitgliedern gehören Historikerinnen und Historiker, die an Universitäten und außeruniversitären Instituten u.a. der Leibniz-Gemeinschaft sowie in Bibliotheken, Archiven, Museen und Verlagen tätig sind. <br /><br />Informationen über die Arbeit der AG werden künftig u.a. auf der Homepage und im Newsletter des VHD veröffentlicht<br /><b><br />Kontakte: </b><br />Dr. Nora Hilgert <br />Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands e.V.<br />c/o Goethe-Universität Frankfurt<br />Grüneburgplatz 1<br />60323 Frankfurt<br />info@historikerverband.de <br />Tel: 069 - 798 32571<br />www.historikerverband.de<br /><br />Regina Peper<br />Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung<br />peper@gei.de<br />Tel. 0531 / 59 09954<br />www.gei.de<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Oct 2012 13:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kommunikationsplattform für Angewandte Geschichte/Public History im VHD</title>
			<link>http://www.historikerverband.de/mitteilungen/mitteilungs-details/article/kommunikationsplattform-fuer-angewandte-geschichtepublic-history-im-vhd.html</link>
			<description>Arbeitsgruppe für Angewandte Geschichte/Public History im Verband der Historiker und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Arbeitsgruppe für Angewandte Geschichte/Public History im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) anerkannt.<br /><br />Auf dem 49. Deutschen Historikertag hat der Verband der Historiker und Historike-rinnen Deutschlands e.V. (VHD) eine weitere Arbeitsgemeinschaft anerkannt. Das Votum auf der Mitgliederversammlung am 25. September 2012 in Mainz fiel einmü-tig aus. Damit hat der Verband neue Entwicklungen in der Geschichtsvermittlung aufgegriffen und ein Forum geschaffen, das Thema in den universitären und wis-senschaftlichen Diskurs einzubinden.<br /><br />Die AG Angewandte Geschichte/Public History bietet eine offene Plattform für den Austausch zwischen den in Wissenschaft und Praxis tätigen Historikerinnen und Historikern. Ziel der AG ist es, die Angewandte Geschichte als eigenständige Form der Geschichtskultur in der Fachwelt und der Öffentlichkeit zu etablieren. Zu die-sem Zweck wird die AG die fachliche Kommunikation intensivieren. Sie wird ge-meinsame Workshops und Tagungen veranstalten sowie die Diskussion und Vertre-tung spezieller Interessen fördern, um möglichst das gesamte Spektrum der Ange-wandten Geschichte abzudecken. Der AG steht ein Komitee vor, das die nächsten Konferenzen und Workshops vorbereiten und über die Arbeit der AG informieren wird. <br /><br />Zum Vorsitzenden des Komitees wurde Frank Drauschke, Mitinhaber des Berliner Historischen Forschungsinstituts Facts and Files gewählt. Weitere Gründungs- und Komiteemitglieder sind: Dr. Andreas Etges, Mag. Verena Hahn-Oberthaler, Dr. Thomas Prüfer, Dr. Ingo Stader und Dr. Irmgard Zündorf.<br /><br />Informationen über die Arbeit der AG werden im Newsletter des VHD und im Inter-net&nbsp; veröffentlicht.<br /><br /><b>Kontakte</b>:<br />Dr. Nora Hilgert <br />Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands e.V., c/o Goethe-Universität Frankfurt, Grüneburgplatz 1, 60323 Frankfurt <br />Tel: 069 - 798 32571 E-Mail: <link geschaeftsstelle@historikerverband.de - mail "Opens window for sending email">geschaeftsstelle@historikerverband.de </link><br /><br />Dr. Ingo Stader<br />D.I.E. Firmenhistoriker GmbH<br />Büro Mannheim, Seckenheimerstr. 30 A, 68165 Mannheim <br />Tel. 0621 43723691 E-Mail: <link ingo.stader@firmenhistoriker.de - mail "Opens window for sending email">ingo.stader@firmenhistoriker.de </link><link http://www.firmenhistoriker.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.firmenhistoriker.de</link><br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Oct 2012 09:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mitgliederversammlung wählt neuen Vorstand und Ausschuss des VHD</title>
			<link>http://www.historikerverband.de/mitteilungen/mitteilungs-details/article/mitgliederversammlung-waehlt-neuen-vorstand-und-ausschuss-des-vhd.html</link>
			<description>Auf der 2. Mitgliederversammlung am 27. September 2012 auf dem 49. Deutschen Historikertag wurde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der 2. Mitgliederversammlung am 27. September 2012 auf dem 49. Deutschen Historikertag wurde ein neuer Vorstand und Ausschuss gewählt.&nbsp;
<br />Vorsitzender des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands e.V. ist ab sofort <link http://www.gose.geschichte.uni-muenchen.de/personen/professoren/schulzewessel/index.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Prof. Dr. Martin Schulze Wessel</link>.
Den stellvertretenden Vorsitz übernimmt <link http://www.altegeschichte.uni-freiburg.de/mitarbeiter/dokumente-mitarbeiter/sitta-von-reden - external-link-new-window "Opens external link in new window">Prof. Dr. Sitta von Reden</link>. 
<link http://www.geschichte.uni-halle.de/mitarbeiter/ranft/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Prof. Dr. Andreas Ranft</link> wurde in seinem Amt als Schatzmeister für eine zweite Amtszeit bestätigt. 
Die Schriftführung übernimmt P<link http://www.ieg-mainz.de/likecms/likecms.php?site=site.htm&nav=181&siteid=445 - external-link-new-window "Opens external link in new window">rof. Dr. Johannes Paulmann</link>, Leiter des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte. 
Neue und in ihrem Amt bestätigte Ausschuss-Mitglieder finden Sie <link 45 - internal-link "Opens internal link in current window">hier</link>. 
Eine Pressemitteilung zum neuen Vorstand des VHD kann <media 213 - - "TEXT, PM VHD Vorstand, PM_VHD_Vorstand.pdf, 397 KB">hier </media>abgerufen werden. 
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 11:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auszeichnung von NachwuchswissenschaftlerInnen auf dem 49. Dt. Historikertag durch VHD</title>
			<link>http://www.historikerverband.de/mitteilungen/mitteilungs-details/article/auszeichnung-von-nachwuchswissenschaftlerinnen-auf-dem-49-dt-historikertag-durch-vhd.html</link>
			<description>Der Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands e.V. vergibt alle zwei Jahre im Rahmen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands e.V. vergibt alle zwei Jahre im Rahmen des Deutschen Historikertages Preise zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Am gestrigen Abend wurden folgende Preisträger ausge-zeichnet: <br /><br />
<h3>Preisträger </h3>
<b>PD Dr. Ulrike Weckel erhält den Carl-Erdmann-Preis </b><br />Am 27. September 2012 wurde <link http://www.ruhr-uni-bochum.de/ng4/Ulrike_Weckel - external-link-new-window "Opens external link in new window">Ulrike Weckel</link> für ihr Werk „Beschämende Bilder. Deutsche Reaktionen auf alliierte Dokumentarfilme über befreite Konzentrationslager“ mit dem nach Carl Erdmann benannten Preis ausgezeichnet. Der Preis ist mit 6.000 € dotiert und wird für herausragende Habilitationen verliehen. <br /><br />Der VHD würdigt damit ein zeithistorisches Werk, das über den Ansatz der histori-schen Rezeptionsforschung den Umgang der deutschen Gesellschaft mit der NS-Vergangenheit in den Nachkriegsjahren 1945/46 betrachtet. Im Fokus von Weckels Untersuchung standen Reeducation-Filme der Alliierten aus befreiten Konzentrationslagern, die sie u.a. in ihrer Wirkung auf die deutschen Zuschauerinnen und Zuschauer untersucht hat. Weckels Arbeit wird die Diskussion um Erinnerungskultur und Vergangenheitsbewältigung in Deutschland sowie international nachträglich beeinflussen.<br /><br />Die Preisträgerin wurde 1996 an der Universität Hamburg mit summa cum laude promoviert. Nach einigen Jahren der Tätigkeit am Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung an der TU Berlin hat sie u.a. in Wien, Florenz und Washington geforscht. Ihre 2008 an der Technischen Universität Berlin abgeschlossene Habilitation ist soeben beim <link http://www.steiner-verlag.de/titel/59223.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Franz Steiner Verlag</link> in der Reihe Transatlantische Historische Studien erschienen. <br /><br />Der Habilitationspreis des VHD wird 2012 zum ersten Mal unter dem Namen Carl-Erdmann-Preis vergeben. Der Historikerverband benennt seinen höchstdotierten Nachwuchspreis nach einem Historiker, der für einen besonderen Lebens- und Berufsweg steht: Mit dem Namen Carl Erdmanns verbinden sich höchste fachliche Ansprüche, persönliche Integrität und menschlicher Anstand. Wie wenige andere Historiker seiner Zeit trat Erdmann während des Nationalsozialismus unnachgiebig und ohne Rücksicht auf seine weitere akademische Karriere für die Freiheit und Unabhängigkeit der Geschichtswissenschaft ein. 
Carl Erdmann (1898-1945) gilt als einer der wichtigsten Mediävisten des 20. Jahrhunderts. Seine Habilitationsschrift „Die Entstehung des Kreuzzugsgedankens“ stellt immer noch das grundlegende Standardwerk zu diesem Thema dar. Die nationalsozialis-tische Ideologie und Geschichtsauffassung lehnte Carl Erdmann couragiert und unverhohlen ab. Deshalb blieb ihm der wichtigste und aus wissenschaftlicher Sicht nahezu zwangsläufige Schritt in seiner Karriere verwehrt – die Ernennung zum Ordinarius und die Übernahme eines Lehrstuhls in Frankfurt am Main. Da eine Emigration ins Ausland für Erdmann keinen Ausweg darstellte, verlor er 1936 seinen Lehrauftrag, konnte jedoch seine Tätigkeit in den Monumenta Germaniae Historica fortsetzen. Seine in dieser Zeit vorgelegten Editionen und quellenkritischen Arbeiten verbanden wichtige geschichtswissenschaftliche Grundlagenforschung mit zukunftsweisenden Fragestellungen. 1943 wurde Carl Erdmann zur Wehrmacht einberufen. Er verstarb 1945 an Fleckfieber in Zagreb.<br /><br /><b>Dr. Julia Tischler und Dr. Jan Hennings erhalten den Hedwig-Hintze-Preis</b><br />Am 27. September 2012 wurde der Hedwig-Hintze-Preis zu gleichen Teilen an Julia Tischler und Jan Hennings vergeben. Der Hedwig-Hintze-Preis ist mit 5.000€ dotiert und wird für eine herausragende Dissertation verliehen. <br /><br />Der VHD würdigt damit zum einen die globalhistorische Arbeit <link http://www2.hu-berlin.de/arbeit/staff.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Julia Tischlers</link> mit dem Titel „Light and Power for a Multiracial Nation. The Kariba Dam Scheme in the Central African Federation&quot;. Das Werk befasst sich mit Diskursen und Politiken von Moderni-sierung und Nationsbildung im britischen Empire am Fallbeispiel des Kariba-Staudamm-Projekts in der Central African Federation (1953-63), der am Zambesi-Fluß zwischen den heutigen Staaten Sambia und Simbabwe liegt. <br /><br />Zum anderen zeichnet der VHD <link http://www.sjc.ox.ac.uk/395-1869/Dr-Jan-Hennings.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Jan Hennings</link> für sein frühneuzeitliches Werk „Russian Diplomatic Ceremonial and European Court Cultures 1648-1725“ aus. Hierin untersucht er die Bedeutung des Rituals in der russischen Diplomatie und setzt es in Beziehung zu den großen europäischen Höfen vor und während der Regierungszeit Peters des Großen. Er wirft damit einen neuen Blick auf die Vorstellungen des symbolischen Kapitals in Russland, das nicht nur in alten Traditionen verankert war, sondern gleichsam einem ständigen Modernisierungsprozess unterlag, der sich nur unwesentlich von dem Europas unterschied.<br /><br />Julia Tischler studierte von 2000 bis 2006 Geschichte und Anglistik an der Universität zu Köln und der University of Stirling. 2011 wurde sie am Historischen Seminar der Universität zu Köln promoviert. Nach kurzer Tätigkeit an der Bielefeld Graduate School for History and Sociology arbeitet sie nun am Internationales Geisteswissenschaftlichen Kolleg „Arbeit und Lebenslauf in globalgeschichtlicher Perspektive“.<br /><br />Jan Hennings studierte von 2001 bis 2006 an den Universitäten Frankfurt (Oder), Rostock und Cambridge sowie an der Ecole des Hautes Etudes en Science Sociale (Paris) Kulturwissenschaften, Germanistik, Europäische Geschichte und europäische Geschichte der Neuzeit. 2011 wurde er an der University of Cambridge promoviert. Seit Juni 2009 ist er als Junior Research Fellow in Modern History am St. John’s College in Oxford tätig.&nbsp; <br /><br /><br /><b>Prämierungen im Rahmen des Doktorandenforums</b><br />Am 27. September hat der VHD in Zusammenarbeit mit der <link http://www.gerda-henkel-stiftung.de/home.php?nav_id=14&language=de - external-link-new-window "Opens external link in new window">Gerda-Henkel-Stiftung</link> drei herausragende Promotionsprojekte im Rahmen des auf dem Historikertag ausgestellten Doktorandenforums prämiert. <br /><br />Der erste Preis des Doktorandenforums wurde vergeben an <link http://www.histinst.rwth-aachen.de/aw/cms/HISTINST/Zielgruppen/neuzeit/personen/ablagestruktur/~vza/anne_guenther_m_a_/?lang=de - external-link-new-window "Opens external link in new window">Anne Günther</link> (Aachen) für ihr Poster zu „Contergan – Ein Skandal und seine Begriffsgeschichte als Gesell-schaftsgeschichte der „langen sechziger Jahre“. <br /><br />Der zweite Preis des Doktorandenforums wurde vergeben an <link http://www.tu-cottbus.de/btu/de/gradschool/hist-baukultur/dissertationen/katja-wuellner.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Katja Wüllner</link> (Cottbus) für ihr Poster zu „Im Dienst des kulturellen Erbes – Denkmalpflege in Erfurt, Weimar und Eisenach (1945-1989)“. <br /><br />Der dritte Preis des Doktorandenforums wurde vergeben an <link http://www.ifs.tu-darmstadt.de/index.php?id=2725 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Dagmar Bellmann</link> (Darmstadt) für ihr Poster zu „Die Passagierschifffahrt auf dem Atlantik (1840-1930). Imagination, Raum und Praxis. Eine Kultur- und Technikgeschichte der internationalen Dampfschifffahrt“. <br /><br />Alle preisgekrönten Poster werden in Kürze auf dieser Homepage und auf dem Internetportal <link http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/blog.php?nav_id=665 - external-link-new-window "Opens external link in new window">L.I.S.A</link> bereit gestellt. <br /><br /><br /><b>Verleihung der Schülerpreise des VHD an Constanze Wollenweber und Marcel Giffey </b><br />Am 27. September wurden Constanze Wollenweber und Marcel Giffey für ihre heraus-ragenden Forschungsleistungen im Fach Geschichte mit dem Schülerpreis des VHD ausgezeichnet. Dieser wird alle zwei Jahre in Kooperation mit der <link http://www.koerber-stiftung.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Körber-Stiftung</link> verliehen. <br /><br />Constanze Wollenwebers Arbeit „Haben Sie abgetrieben? Das große Weinheimer Frauenverhör“ beschäftigt sich mit den Massenvernehmungen Weinheimer Frauen im Jahr 1951, die im Verdacht standen, eine illegale Abtreibung vorgenommen zu haben. Constanze Wollenweber zeichnete nicht nur die für die betroffenen Frauen peinlichen und erniedrigenden Verhöre mit geschichtswissenschaftlichen Methoden nach, sondern versetzte den Leser auch in die Gefühlswelt der Frauen mittels einer eindringlichen Kurzgeschichte. Für diese Arbeit wurde Constanze Wollenweber ebenfalls im Rahmen des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten ausgezeichnet. <br /><br />Für Marcel Giffey stand „Das frühneuzeitliche Hochstift Hildesheim im Spannungsfeld von Katholizismus und Protestantismus. Über die Konfessionsstreitigkeiten im Amt Steinbrück in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts“ im Mittelpunkt seines Interesses. Er betrachtete den Amtsmann von Steinbrück, der durch die Errichtung einer katholischen Pfarrgemeinde versuchte, den Katholizismus zu stärken und gleichzeitig den Protestantismus in Hildesheim zu unterdrücken. Auch Marcel Giffey wurde für diese Arbeit im Rahmen des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten geehrt. <br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Oct 2012 14:48:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Einladung zur Mitgliederversammlung auf dem 49. Deutschen Historikertag</title>
			<link>http://www.historikerverband.de/mitteilungen/mitteilungs-details/article/einladung-zur-mitgliederversammlung-auf-dem-49-deutschen-historikertag.html</link>
			<description>Sehr geehrte Mitglieder,hiermit lade ich Sie im Namen von Vorstand und Ausschuss des Verbandes der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Sehr geehrte Mitglieder,<br /><br />hiermit lade ich Sie im Namen von Vorstand und Ausschuss des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands herzlich zu den kommenden beiden Mitgliederversammlungen auf dem 49. Deutschen Historikertag an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ein.<br /><br />Die <media 210 - - "TEXT, 1. MV 2012 Tagesordnung, 1._MV_2012_Tagesordnung.pdf, 152 KB">1. Mitgliederversammlung</media> findet um 15.15 Uhr am 25.9.2012 im Hörsaal P1 (Universität Mainz, Philosophikum) statt.<br /><br />Die <media 209 - - "TEXT, 2. MV 2012 Tagesordnung, 2._MV_2012_Tagesordnung.pdf, 152 KB">2. Mitgliederversammlung</media> findet um 15.15 Uhr am 27.9.2012 im Hörsaal P1 (Universität Mainz, Philosophikum) statt. <br /><br />Die Tagesordnungen beider Mitgliederversammlungen finden Sie hier als Link hinterlegt.<br /><br />Bitte denken Sie daran, Ihren aktuellen Mitgliedsausweis mitzuführen und ggf. auf Verlangen vorzuzeigen.<br /><br />Mit freundlichen Grüßen<br />Ihr Prof. Dr. Werner Plumpe<br />(Vorsitzender)<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Aug 2012 09:31:00 +0200</pubDate>
			
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