Mitteilungen aus dem Verband

Prof. Dr. Michael Borgolte erhält Europäischen Forschungspreis 2011

Der Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands gratuliert Prof. Dr. Michael Borgolte...

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Aktuelles aus der Geschichtswissenschaft

Stellenausschreibung am Lehrstuhl f. Alte Geschichte, Universität Würzburg

An der Julius‐Maximilians‐Universität Würzburg ist am Lehrstuhl für Alte Geschichte (ab 1. April...

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Veranstaltungen

Konf: Marginalized Masculinities and the Nation. Global Comparisons, 1800-1945

Simon Wendt, University of Frankfurt; Pablo Dominguez, Humboldt University Berlin
15.03.2012-17.03.2012, Heidelberg, Heidelberg Center for American Studies

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Seit Oktober 2009 ist unsere Geschäftsführerin Ihre zentrale Ansprechpartnerin

  • in allen Mitgliederfragen
  • in allen Belangen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • in allen Verbandsangelegenheiten
  • Annahme von Sektions- und Preisvorschlägen der nächsten Historikertage

 

 

Geschäftsführung
Dr. des. Nora Helmli

Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands e.V.
c/o Goethe-Universität Frankfurt
Grüneburgplatz 1
60323 Frankfurt

Tel:        069 - 798 32571
Fax:       069 - 798 32570
Email:    info@historikerverband.de

 

 

Nora Helmli studierte zwischen 2001 und 2007 an der Universität Hamburg Geschichtswissenschaften, Neuere deutsche Literatur und Medienkultur; 2011 wurde Sie mit einer Arbeit über die Fernsehkriminalreihen „Stahlnetz“ und „Blaulicht“ an der Universität Hamburg promoviert, der Druck ihrer Schrift ist in Vorbereitung. Seit Oktober 2009 ist sie als Geschäftsführerin des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands e.V. tätig. Seit Dezember 2011 gehört sie dem Beirat des "Weimarer Rendezvous mit der Geschichte" an.

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • Die Bedrohung der Kernfamilie in der DDR-Fernsehkriminalreihe Blaulicht. Eine Historische Filmanalyse, in: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht 62 (2011), H. 9/10, S. 546-556. 
  • Unterhaltung, aber sicher! Mediale Repräsentation von Sicherheit und Ordnung in der DDR-Fernsehkriminalreihe „Blaulicht“, in: Zeithistorische Forschungen 7 (2010), H. 2, S. 296-303. 
  • (Vor-)Bild einer neuen Weiblichkeit? Scheidung und Familiengesetzgebung im DEFA-Film Lots Weib, in: WerkstattGeschichte 49 (2008), S. 85-95.


Vorträge (Auswahl)

  • 2008-2010: Gast in Forschungskolloquien bei Prof. Dr. Werner Plumpe, Prof. Dr. Ute Schneider, Prof. Dr. Thomas Mergel, Prof. Dr. Frank Bösch, Prof. Dr. Martina Kessel, am Zentrum für Zeithistorische Forschungen und der Forschungsstelle für Zeitgeschichte
  • 2009: Two Germanys – One Youth? Representations of Criminal Youth in the 1960s’ TV shows “Stahlnetz” and “Blaulicht” (33rd Conference German Studies Association, Washington D.C.); Zwei Staaten, zwei Krimis - ein Jugendbild? Zur Repräsentation von Jugendkriminalität der 1960er Jahre in den deutschen Fernsehkriminalreihen "Stahlnetz" (NDR) und "Blaulicht" (DFF), Vortragsreihe „Junge Hamburger Geschichtswissenschaft“ an der Universität Hamburg
  • 2007: Die filmische Konstruktion des Geschlechts im Systemvergleich. Methodenüberlegungen am Beispiel von Spielfilmen aus beiden deutschen Staaten (Universität Basel)