Mitteilungen aus dem Verband

Einladung zur Mitgliederversammlung auf dem 51. Deutschen Historikertag

Sehr geehrte Mitglieder,hiermit lade ich Sie im Namen von Vorstand und Ausschuss des Verbandes der...

RSS |  Weitere Mitteilungen »

Aktuelles aus der Geschichtswissenschaft

Symposium zum Gedenken an Gerhard A. Ritter

Gerhard A. Ritter (1929-2015) hat die historische Forschung in Deutschland und auf internationaler...

RSS |  Weitere Neuigkeiten »

Veranstaltungen

Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" (EVZ)
27.09.2016, Berlin, Kino Central, Rosenthaler Straße 39, 2. Hinterhof, 10178 Berlin

RSS |  Weitere Veranstaltungen (H-Soz-u-Kult) »

Seit Oktober 2009 ist unsere Geschäftsführerin Ihre zentrale Ansprechpartnerin

  • in allen Mitgliederfragen
  • in allen Belangen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • in allen Verbandsangelegenheiten
  • Annahme von Sektions- und Preisvorschlägen der nächsten Historikertage

 

 

Geschäftsführung

Dr. Nora Hilgert

Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands e.V.
c/o Goethe-Universität Frankfurt
Senckenberganlage 31-33
60325 Frankfurt

Tel:        069 - 798 32571
Fax:       069 - 798 32570
E-Mail:   info@historikerverband.de

 

 

Nora Hilgert (geb. Helmli), studierte zwischen 2001 und 2007 an der Universität Hamburg Geschichtswissenschaften, Neuere deutsche Literatur und Medienkultur. 2008 nahm sie ein Promotionsstudium auf und wurde 2011 mit einer Arbeit über die Fernsehkriminalreihen "Stahlnetz" und "Blaulicht" an der Universität Hamburg bei Prof. Dr. Axel Schildt und Prof. Dr. Dorothee Wierling promoviert. Seit Oktober 2009 ist sie als Geschäftsführerin des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands e.V. tätig. Seit Dezember 2011 gehört sie dem Beirat des "Weimarer Rendez-vous mit der Geschichte" an. Seit 2014 ist sie Schatzmeisterin des Fördervereins "Weimarer Rendez-vous mit der Geschichte".

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • Unterhaltung, aber sicher! Populäre Repräsentationen von Recht und Ordnung in den Fernsehkrimis »Stahlnetz« und »Blaulicht«, 1958/59-1968, Bielefeld 2013.
  • Die Bedrohung der Kernfamilie in der DDR-Fernsehkriminalreihe Blaulicht. Eine Historische Filmanalyse, in: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht 62 (2011), H. 9/10, S. 546-556. 
  • Unterhaltung, aber sicher! Mediale Repräsentation von Sicherheit und Ordnung in der DDR-Fernsehkriminalreihe „Blaulicht“, in: Zeithistorische Forschungen 7 (2010), H. 2, S. 296-303. 
  • (Vor-)Bild einer neuen Weiblichkeit? Scheidung und Familiengesetzgebung im DEFA-Film Lots Weib, in: WerkstattGeschichte 49 (2008), S. 85-95.


Vorträge (Auswahl)

  • 2008-2010: Gast in Forschungskolloquien bei Prof. Dr. Werner Plumpe, Prof. Dr. Ute Schneider, Prof. Dr. Thomas Mergel, Prof. Dr. Frank Bösch, Prof. Dr. Martina Kessel, am Zentrum für Zeithistorische Forschungen und der Forschungsstelle für Zeitgeschichte
  • 2009: Two Germanys – One Youth? Representations of Criminal Youth in the 1960s’ TV shows “Stahlnetz” and “Blaulicht” (33rd Conference German Studies Association, Washington D.C.); Zwei Staaten, zwei Krimis - ein Jugendbild? Zur Repräsentation von Jugendkriminalität der 1960er Jahre in den deutschen Fernsehkriminalreihen "Stahlnetz" (NDR) und "Blaulicht" (DFF), Vortragsreihe „Junge Hamburger Geschichtswissenschaft“ an der Universität Hamburg
  • 2007: Die filmische Konstruktion des Geschlechts im Systemvergleich. Methodenüberlegungen am Beispiel von Spielfilmen aus beiden deutschen Staaten (Universität Basel)

Die Geschäftsführung wird unterstützt von:

Dr. Kristina Matron

Dr. Kristina Matron ist seit Oktober 2015 in der Geschäftsstelle tätig und kümmert sich um die Bereiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Mitgliederjournal und studium.org/geschichte.

 

Tel:      069-798 32572
E-Mail: matron@historikerverband.de

 

 

Kristina Matron studierte Mittlere und Neuere Geschichte, Fachjournalismus Geschichte, Politik und Germanistik an der Universität Bielefeld und der Justus-Liebig-Universität Gießen und promovierte 2010 zum Dr. phil. an der Universität Gießen mit der Arbeit „Kommunale Jugendfürsorge in Frankfurt am Main  in der Weimarer Republik“ bei Prof. Dr. Friedrich Lenger. Von 2006-2010 war sie Mitarbeiterin im Firmenarchiv der KAMAX-Werke in Homberg/Ohm; seit 2010 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung mit dem Forschungsschwerpunkt Geschichte der Altenhilfe und Altenpflege in der Bundesrepublik Deutschland. Seit Oktober 2015 ist sie für den Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands e.V. tätig.

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • Big city youth and psychological health: Municipal youth welfare in Frankfurt am Main during the Weimar Republic, in: Gestrich, Andreas; King, Steven und Raphael, Lutz (Hrsg.), Being Poor in Modern Europe. Historical Perspectives 1800 - 1940, Oxford, Bern 2006, S. 343-362.
  • Großstadtjugend und psychische Gesundheit – kommunale Jugendfürsorge in Frankfurt am Main in der Weimarer Republik, in: Hüntelmann, Axel C.; Vossen, Johannes und Czech, Herwig (Hrsg.), Gesundheit und Staat. Studien zur Geschichte der Gesundheitsämter in Deutschland 1870-1950, Bd. 104 der Reihe „Abhandlungen zur Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften“, Husum 2006, S. 93-106.
  • Arbeitsdienst – von den Notstandsarbeiten in der Weltwirtschaftskrise zur Dienstpflicht 1935, Online im Internet: www.frankfurt1933-1945.de,  Redaktion der Seite: Becht, Lutz; Karpf, Ernst; Kingreen, Monica; Lenarz, Michael; Schneider, Konrad und Steen, Jürgen. (2006)
  • Opfer der Zwangssterilisationen, Online im Internet: www.frankfurt1933-1945.de,  Redaktion der Seite: Becht, Lutz; Karpf, Ernst; Kingreen, Monica; Lenarz, Michael; Schneider, Konrad und Steen, Jürgen. (2006)
  • Kommunale Jugendfürsorge in Frankfurt am Main in der Weimarer Republik, Frankfurt 2012.
  • „Idealsynthese zwischen Krankenschwester und Hausfrau“ – Der Hauspflegeverein in Frankfurt am Main in den 1950er und frühen 1960er Jahren, in: Geschichte der Pflege. Das Journal für historische Forschung der Pflege- und Gesundheitsberufe H. 1, 2, 2013, S. 14-24.
  • „Grabkreuze werden hier leider keine angefertigt“ – Evakuierungen von kranken und alten Menschen aus Frankfurt und Krankenmorde 1943-1945, in: Fleiter, Michael (Hrsg.): Heimat/Front. Frankfurt am Main im Luftkrieg. Frankfurt 2013, S. 191-203.
  • „Sie genießen den ersten Urlaub ihres Lebens“ – Entwicklung der offenen Altenhilfe von der Nachkriegszeit bis zum Beginn der 1970er Jahre, in: MedGG 32, 2014, S. 111-134.

 

 

Verena Wolf

Verena Wolf studiert seit 2009 Geschichte, Amerikanistik, Anglistik und Germanistik auf Magister und Lehramt an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und der University of Alabama, Tuscaloosa. Sie war Stipendiatin des Verbands Deutsch-Amerikanischer Clubs e.V. und wird nun gefördert durch die Studienstiftung des Deutschen Volkes. Neben ihrem Studium absolvierte sie an verschiedenen Einrichtungen, wie dem Historischen Museum Frankfurt, dem Goethe Haus Frankfurt und dem Goethe-Institut Prag, Praktika. Beim deutschen Historikerverband unterstützt sie die Geschäftsführung in den Bereichen Mitgliederpflege und "promotio".

 

 

Sebastian Buchholz

Sebastian Buchholz studiert seit 2011 Geschichte und Englisch auf Lehramt für Gymnasien an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt. Von September 2013 bis Juli 2014 arbeitete er als Deutschlehrer am Eton College in Großbritannien. Seit 2015 ist er neben seiner Tätigkeit beim VHD Englischlehrer an der Friedrich-Ebert Schule in Schwalbach. Beim Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands e.V. ist er für die Pflege der Datenbanken verantwortlich und unterstützt die Geschäftsführung im Tagesgeschäft.