Die Arbeitsgruppe Internationale Geschichte im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) schreibt zum sechsten Mal einen Dissertationspreis Internationale Geschichte aus. Damit sollen hervorragende Leistungen in Erforschung und Darstellung von Themen im Feld der Internationalen Geschichte anerkannt und gefördert werden. Der Preis von 1000 Euro wird jährlich für eine Dissertation in deutscher oder englischer Sprache verliehen. Bewerbungsberechtigt sind Autorinnen und Autoren, die ihre Dissertation während der Kalenderjahre 2020 und 2021 eingereicht und ihre mündliche Doktorprüfung an einer deutschen Universität abgelegt haben. Das Preisgeld von 1000,- Euro stellt der Wissenschaftsverlag De GruyterOldenbourg zur Verfügung. Für die Preisträgerinnen und Preisträger besteht die Möglichkeit, ihre Dissertation im Verlag zu veröffentlichen. Vorschlagsberechtigt sind die Autorinnen und Autoren selbst, die Betreuenden, Verlage oder ein Mitglied der AG Internationale Geschichte. Der eingereichten Schrift ist ein Schreiben beizulegen, das die Bewerbung begründet. Das Preiskomitee wird die eingereichten Arbeiten anhand der folgenden Kriterien beurteilen: Beitrag zur Erforschung der internationalen Geschichte Interpretative und analytische Qualitäten Umgang mit Quellen und relevanter Literatur Gliederung, Gedankenführung und darstellerische Leistung Eine elektronische Fassung der Dissertation muss zusammen mit dem Begründungsschreiben eingereicht werden. Der Vorschlag muss bis spätestens zum 31. Januar 2022 eingegangen sein. Wenn keine der eingereichten Arbeiten die vorgegebenen Kriterien erfüllt, wird der Preis nicht vergeben. Um eine Dissertation für den Preis der AG Internationale Geschichte 2022 vorzuschlagen, senden Sie bitte eine elektronische Fassung des Manuskripts (PDF) und ein Begleitschreiben an:

Prof. Dr. Guido Thiemeyer

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Lehrstuhl für Neuere Geschichte 
Universitätsstraße  1
40225 Düsseldorf
guido.thiemeyer@hhu.de

Bewerbungsschluss: 24. Januar 2021