Mitteilungen aus dem Verband

VHD unterstützt "Initiative Geistes- und Sozialwissenschaften"

In Bayern steht aktuell eine tiefgreifende Reform des Bayerischen Hochschulgesetzes bevor, die für...

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Aktuelles aus der Geschichtswissenschaft

Georg Arnhold Senior Fellowships „Bildung für Nachhaltigen Frieden“ 2022 (GEI Braunschweig)

Das Georg-Eckert-Institut – Leibniz Institut für internationale Schulbuchforschung (GEI) gibt die...

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Aufsatzpreis 2021

Der VHD zeichnet zwei herausragende wissenschaftliche Aufsätze aus. Nachdem beim letzten Historikertag in Münster der Preis für die Alte Geschichte und die Frühe Neuzeit vergeben wurde, werden diesmal Artikel zum Mittelalter und der Geschichte des 19./20. Jahrhunderts ausgezeichnet. Die Preisträger*innen erhalten die Möglichkeit, auf dem 53. Deutschen Historikertag 2021 in München in Form eines „Historischen Quartetts“ mit drei Fachvertreter*innen den Aufsatz kritisch zu diskutieren.

Die Verleihung des Aufsatzpreises ist mit der COVID-19-bedingten Verschiebung des 53. Deutschen Historikertages ebenfalls ins Jahr 2021 verschoben worden. Der Preis wurde nicht erneut ausgeschrieben und alle Aufsätze, die bis zur geltenden Frist im Dezember 2019 vorgeschlagen worden sind, werden in der Auswahl berücksichtigt.

Voraussetzungen und Verfahren

Der Vorschlag erfolgt durch die Herausgeber*innen oder die Redaktion der Fachzeitschrift. Eine Selbstbewerbung ist nicht möglich. Jede Fachzeitschrift kann über ihre Redaktionsleitung bis zu zwei  Aufsätze vorschlagen. Sammelbandbeiträge sowie Magazin-Artikel sind nicht zugelassen. Der Autor/Die Autorin muss einen Arbeitsschwerpunkt in Deutschland haben. Der Aufsatz kann in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein. Der Aufsatz sollte eine Länge von ca. 15-30 Manuskriptseiten (ca. 35.000-80.000 Zeichen) nicht über- oder unterschreiten. Der Aufsatz muss in den Jahrgängen 2018 bis 2019 erschienen sein. Bewerbungsschluss war der 13. Dezember 2019. Die eingereichten Arbeiten zum Aufsatzpreis werden in einem mehrstufigen Verfahren sowohl von Mitgliedern des VHD-Ausschusses, als auch von externen Historiker*innen begutachtet.

 

Article Prize 2021

The German Historical Association awards prizes to two excellent scholarly articles. At the last Convention of German Historians in Münster prizes were awarded to articles on ancient history and early modern history. At the next Convention outstanding articles on medieval history and the history of the 19th and 20th centuries will be recognised. The award winners will have the opportunity to discuss their articles critically with three specialists in the field, as part of a ‘Historical Quartet’, at a public event at the 53rd Convention of German Historians in Munich in 2021.

The awarding of the article prize has also been postponed to 2021 due to the COVID-19-related postponement of the 53rd Convention of German Historians. The prize has not been announced again and all articles proposed by the deadline in December 2019 will be considered for selection.

Conditions and Procedure

An article must be recommended by the editor or the editorial board of an academic journal. Self-nominations will not be accepted. The editorial board of each academic journal may recommend up to two articles. Articles published in edited volumes of essays or in magazines will not be considered. The author of the article must be employed primarily in Germany. The article may be written in German or English. The article should be between 15-30 manuscript pages (about 35,000 – 80,000 characters) in length, and not fall outside this range. The article must have been published in an issue of the journal in 2018 or 2019. Deadline for applications was December 13, 2019.