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Onlinepetition: Einführung Kernfach Geschichte als Leistungskurs in Sachsen-Anhalt

Der Landesschülerrat Sachsen-Anhalt sowie der Geschichtslehrerverband Sachsen-Anhalt haben eine...

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Aktuelles aus der Geschichtswissenschaft

Geschichtswettbewerb „Befreit! Und dann?“

Anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung und des Kriegsendes veranstaltet die Stiftung...

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Veranstaltungen

Prof. Dr. Marc Coester, Prof. Dr. Anna Daun, Dr. Florian Hartleb, Prof. Dr. Christoph Kopke, Prof. Dr. Vincenz Leuschner in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut für öffentliche und private Sicherheit (FÖPS)
09.10.2020–10.10.2020, Berlin, Hochschule für Wirtschaft und Recht
Deadline: 31.01.2020

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11.10.2018 15:38

Job: zwei Wissenschaftliche Mitarbeiter/in am Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung

Das Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung in Marburg beschäftigt sich mit der Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas. Es betreibt auf der Basis seiner umfangreichen Sammlungen eigene Forschungen, darunter Projekte im Bereich der Geschichte, der sammlungsbezogenen Kulturwissenschaften und der Konzipierung und Implementierung multimedialer Wissensportale. Die Aktivitäten zur Karriereförderung werden in der Herder Institute Research Academy (HIRA) gebündelt.

Im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts „‚Familienplanung‘ in Ostmitteleuropa vom 19. Jahrhundert bis zur Zulassung der ‚Pille‘“ sucht das Herder-Institut ab dem 1.3.2019 bis zum 28.2.2022 vorbehaltlich der Bewilligung

 

zwei Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (E 13 TV-H, 65%)

Im Rahmen des Projekts sollen zwei Longue durée-Studien zur Geschichte der „Familienplanung“ in Polen (Teilprojekt 1) und in der Tschechoslowakei (Teilprojekt 2) (vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis zum Ende der 1950er Jahre) durchgeführt werden.

Voraussetzung ist die Bereitschaft zur Abfassung einer Monografie und kleinerer Aufsätze innerhalb der Projektlaufzeit sowie zu entsprechenden Forschungs- und Konferenzreisen. Der/die Stelleninhaber/in wird Mitglied der Herder Institute Research Academy, so dass auch eine regelmäßige und aktive Teilnahme an den HIRA-Veranstaltungen vorausgesetzt wird. Erwartet werden sehr gute Kenntnisse des Polnischen (Teilprojekt 1) bzw. Tschechischen (Teilprojekt 2) zum Quellen- und Literaturstudium. Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch. Arbeitsorte sind Marburg und Gießen.

Weitere Informationen beantwortet Ihnen gerne PD Dr. Heidi Hein-Kircher (heidi.hein-kircher@herder-institut.de ).

Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 30.11.2018 an Gisela Geier
(bewerbung@herder-institut.de ). Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich Anfang Januar 2019 geführt.

Das Herder-Institut verfolgt das Ziel der beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern. Deshalb bitten wir qualifizierte Frauen nachdrücklich, sich zu bewerben. Bewerbungen Schwerbehinderter werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Das Herder-Institut unterstützt Dual Career-Maßnahmen durch Zusammenarbeit mit der Philipps-Universität Marburg. Das Herder-Institut versteht sich als familiengerechte Einrichtung. Bewerberinnen und Bewerber mit Kindern sind willkommen. Wir bieten z. B. bei kurzfristigem Bedarf ein Eltern-Kind-Zimmer sowie flexible Arbeitszeiten.