Mitteilungen aus dem Verband

53. Deutscher Historikertag: Call for Sessions und Preisausschreibungen / 53rd Convention of German Historians: Call for Sessions and prizes

Vom 8. bis 11. September 2020 findet der 53. Deutsche Historikertag an der LMU München unter dem...

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Aktuelles aus der Geschichtswissenschaft

Symposion: Augustus immortalis, 25.-27.10.2019, Berlin

Das Symposion „Augustus immortalis. Aktuelle Forschungen zum Prinzeps im interdisziplinären...

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Veranstaltungen

Prof. Dr. Felix Hinz (PH Freiburg), Dr. Doris Kurella (Linden-Museum, Stuttgart), Dr. Roland Bernhard (Univ. Salzburg), Dr. Xavier López-Medellín (Universidad Autónoma de Morelos, Mex.)
21.10.2019–22.10.2019, Stuttgart, Linden-Museum, Wanner-Saal
Deadline: 20.10.2019

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Gemeinsam mit der Körber-Stiftung hat der Historikerverband im Jahr 2010 erstmals herausragende Schülerarbeiten aus dem Fach Geschichte ausgezeichnet. Grundlage der Entscheidung waren Arbeiten, die im Zusammenhang des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten entstanden sind. Die Auszeichnung hat ihre Fortsetzung auf dem 49. Deutschen Historikertag 2012 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gefunden sowie auf dem 50. Deutschen Historikertag 2014 in Göttingen und auf dem 51. Deutschen Historikertag in Hamburg.

Im Jahr 2018 wurden ausgezeichnet

Frederico Cassarà (19 Jahre) aus Bönnigheim für seine Arbeit "Katholisch-kommunistische Beziehungen im Italien der Nachkriegszeit. Zwischen Konflikt und Kompromiss", Jens Ulrich Noske (19 Jahre) aus Lüdinghausen für seine Arbeit "Religiöse Motivation politischen Handelns am Beispiel Fürstbischof Christoph Bernhards von Galen", Jasper Siegert (18 Jahre) und Florentin Seifert (19 Jahre) aus Oldenburg für ihr Schülerprojekt "›Lever dood als slaav‹. Der Kreuzzug gegen die Stedinger Bauern und seine Ideologisierung im ›Dritten Reich‹".

Im Jahr 2016 wurden ausgezeichnet: 

Finja Marie Haehser: ‚Diese unsägliche Zeit, die uns beide ja irgendwie als Ergebnis hervorgebracht hat‘. Das geheime Erbe einer schuldbeladenen Generation: Uneheliche Kinder von SS-Männern und die Schwierigkeiten der historischen Forschung.

Thomas Grabiak und Lauritz Hahn: ‚Der christlichen Begrebnuß unfähig.‘ Die Ausgrenzung der Protestanten Münsters um 1600

Schülerpreisträgerinnen und Schülerpreisträger 2014 (nicht im Bild: Maria Junker)

Im Jahr 2014 wurden ausgezeichnet: 

Sonja Caterina Thau: Vertraute Fremde. Die nachbarschaftliche Beziehung zwischen Ost- und Westdeutschen zu Zeiten der deutschen Teilung am Beispiel der Pakethilfe der Bielefelder Diakonie

 

Malte Leimbach, Maria Junker und Jan Schmelter: Konflikt und Entspannung - Zwischen Kontakt und Segregation. Die schwierige Nachbarschaft von Briten und Deutschen in Detmold seit dem Zweiten Weltkrieg

 

 

Im Jahr 2012 wurden ausgezeichnet:

Marcel Giffey für seine Arbeit über „Das frühneuzeitliche Hochstift Hildesheim im Spannungsfeld von Katholizismus und Protestantismus. Über die Konfessionsstreitigkeiten im Amt Steinbrück in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts“.

Constanze Wollenweber für ihre Arbeit mit dem Titel „Haben Sie abgetrieben? Das große Weinheimer Frauenverhör“.

Im Jahr 2010 wurden ausgezeichnet:

Giovanna-Beatrice Carlesso für ihre Arbeit über „Ein Mann der That. Der Brackenheimer Theodor Mögling, ein vergessener Held der 1848er-Revolution“.

Rahul Kulka für seine Arbeit über „Der Fall Hans Beimler: verfolgt – verehrt – verkannt – vergessen. Auf dem Prüfstand der deutschen Geschichte“.