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11.02.2019 10:05

Kongresspreis für Prof. Peter Funke Münster würdigt den Sprecher des 52. Historikertages

Prof. Dr. Peter Funke erhielt als Sprecher des Ortskomitees des 52. Historikertages den Kongresspreis Münster. Die Auszeichnung wurde am Mittwoch, 6. Februar, in der Rüstkammer des Rathauses verliehen

Die Stadt Münster begründete die Preisverleihung in einer Pressemitteilung: Als größter geisteswissenschaftlicher Kongress Europas mit dem hochaktuellen Thema  "Gespaltene Gesellschaften", prominenten Festrednern, 500 Referentinnen und Referenten aus 100 wissenschaftliche Sektionen, einem vielfältigen Begleitprogramm mit einer großen Bürgerbeteiligung, und einem erfolgreichen Schülerprogramm sowie einer enormen medialen Reichweite, zählt der Historikertag 2018 zu den Sternstunden im Tagungskalender der Stadt. 

Als Sprecher vor Ort stand Prof. Peter Funke von der Westfälischen Wilhelms-Universität der erfolgreichen Veranstaltung vor. Für diese Leistung erhält der Althistoriker den Kongresspreis.

Die Verleihung erfolgte im Anschluss an eine Sitzung des Lenkungskreises und des Strategieausschusses "Wissenschaft" von Münsters "Allianz für Wissenschaft", der Prof. Funke angehört.  Mit dem Preis würdigt die Kongressinitiative Münster zum dritten Mal einen Akteur, der eine besondere Tagung nach Münster geholt und sich als Botschafter der Stadt verdient gemacht hat.

"Der Kongresspreis ist eine Anerkennung für Menschen in der Stadt, die mit großem Engagement und Fachkompetenz dazu beitragen, Münster als Kongressstandort zu profilieren", so Bernadette Spinnen, Leiterin von Münster Marketing und Sprecherin der Kongressinitiative. Seit 2001 setzt sich die Allianz aus zehn Mitgliedern für den Kongressstandort Münster ein. Dazu gehören der Dehoga Westfalen, die Fachhochschule Münster, die Westfälische Wilhelms-Universität, der Flughafen Münster/Osnabrück, das MCC Halle Münsterland, die IHK, die Stadtwerke, der Münsterland e.V., die Wirtschaftsförderung und Münster Marketing. Die Geschäftsführung liegt beim Kongressbüro von Münster Marketing.

"Eine Jury, besetzt mit Vertreterinnen und Vertretern der Kongressinitiative-Mitglieder hat den Preisträger ermittelt", berichtet Bernadette Spinnen. "Zu den Entscheidungskriterien zählten Aspekte wie die Profilierung von Münster als Wissenschaftsstadt, Internationalität, Nachhaltigkeit und Bezüge zum Westfälischen Frieden und seiner Kultur des Dialogs." Basis waren rund 400 Kongresse, die das Kongressbüro von Juli 2016 bis Dezember 2018 mit betreut hat. Das Design für den Preis in Form einer stilisierten Sprechblase stammt von Prof. Steffen Schulz vom Fachbereich Design der Fachhochschule Münster.