Mitteilungen aus dem Verband

Resolution der American Philosophical Society für eine Bildungsoffensive in Corona-Zeiten

Die American Philosophical Society hat eine Resolution zum Anstoß einer Bildungsoffensive...

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Aktuelles aus der Geschichtswissenschaft

Preis: Wissenschaftspreis des Deutschen Bundestages 2021

2021 wird der Deutsche Bundestag wieder einen Wissenschaftspreis verleihen. Er würdigt...

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Veranstaltungen

Lehrstuhl für Denkmalkunde, Europa Universität Viadrina Frankfurt (Oder); Institut für Judaistik, Jagiellonen-Universität Krakau; Juniorprofessur für Jüdische Studien mit dem Schwerpunkt Interreligiöse Begegnungen und Lehrstuhl für Neuere Geschichte (deutsch-jüdische Geschichte), Universität Potsdam; Institut für angewandte Geschichte – Gesellschaft und Wissenschaft im Dialog e.V., Frankfurt (Oder); Museum des Meseritzer Landes, Międzyrzecz
20.09.2020–25.09.2020, Międzyrzecz, Museum des Meseritzer Landes (Muzeum Ziemi Międzyrzeckiej im. Alfa Kowalskiego), Podzamcze 2, 66-300 Międzyrzecz
Deadline: 10.06.2020

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Die Ereignisse und Umbrüche in der Ukraine beschäftigen uns als Bürger, aber auch als Historikerinnen und Historiker in besonderem Maße. Im Juli 2014 ist daher eine Delegation des Deutschen Historikerverbandes nach Kiew gereist, um seine Solidarität mit den ukrainischen Kolleginnen und Kollegen zum Ausdruck zu bringen.

Aus diesem ersten Treffen heraus hat sich auf beiden Seiten der Wunsch entwickelt, die bestehenden Verbindungen zu intensivieren. „Dies ist aus fachwissenschaftlicher Sicht wünschenswert und zugleich gesellschaftlich erforderlich,“ so der VHD-Vorsitzende Prof. Dr. Martin Schulze Wessel. „Es mangelt an einer institutionellen Verbindung zwischen den beiden Geschichtswissenschaften ebenso wie an einer Verbreitung von Kenntnissen über die Geschichte und Kultur der Ukraine in Deutschland.“ Der Historikerverband hat daher im September 2014 die Gründung einer deutsch-ukrainischen Kommission initiiert.

Am 27. Februar 2015 hat sich die Deutsch-Ukrainische Historikerkommission konstituiert. Sie soll die institutionellen Verbindungen zwischen den beiden Geschichtswissenschaften stärken und die Verbreitung von Kenntnissen über die Geschichte und Kultur der Ukraine in Deutschland fördern.

Im April 2016 haben der Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Frank-Walter Steinmeier, und der Außenminister der Ukraine, Pawlo Klimkin, die Schirmherrschaft über die DUHK übernommen. 

Homepage der DUHK

Koordination

Seit Februar 2016 liegt die Koordination der DUHK an der LMU München. In allen Fragen rund um die Kommission wenden Sie sich bitte an:

Dr. Pascal Trees
Ludwig-Maximilians-Universität München
Deutsch-Ukrainische Historikerkommission
Geschwister-Scholl-Platz 1
80539 München
Deutschland

Besucheradresse:
Historicum
Schellingstraße 12, Raum 433
80799 München

Tel.: 0049-89-2180-3056
E-Mail: pascal.trees@lrz.uni-muenchen.de

Mitglieder der Deutsch-Ukrainischen Historikerkommission 

  • Prof. Dr. Guido Hausmann, Regensburg
  • Prof. Dr. Tanja Penter, Heidelberg
  • Prof. Dr. Martin Schulze Wessel, München (Sprecher)
  • PD Dr. Kai Struve, Halle an der Saale
  • Dr. Ricarda Vulpius, Berlin/München
  • Dr. Veronika Wendland, Herder-Institut, Marburg
  • Prof. Dr. Polina Barvinska, Odessa
  • Prof. Dr. Gelinada Grinchenko, Kharkiv
  • Prof. Dr. Jaroslav Hrytsak, Lviv (Sprecher)
  • Prof. Dr. Vladyslav Hrynevych, Kyiv
  • Prof. Dr. Oleksandr Lysenko, Kyiv
  • Prof. Dr. Juri Shapoval, Kyiv
  • Dr. Igor Shchupak, Dnipro

Mitglieder des internationalen Beirates der Deutsch-Ukrainischen Historikerkommission

  • Prof. Dr. Andreas Kappeler, Wien
  • Prof. Dr. Jan Kubik, London
  • Prof. Dr. Jutta Scherrer, Paris
  • Prof. Dr. Frank Sysyn, Alberta
  • Prof. Dr. Mark von Hagen, Arizona (Sprecher)

    Die Deutsch-Ukrainische Historikerkommission wird gefördert von