VHD ehrt über 1300 Abiturient:innen

3. August 2026

Mittlerweile ist in allen 16 Bundesländern das Schuljahr zu Ende gegangen, überall im Land haben zahlreiche Abiturient:innen in feierlichen Veranstaltungen ihre Allgemeine Hochschulreife erhalten. Über 1.300 von ihnen haben neben dem Abschlusszeugnis auch eine Urkunde des VHDs erhalten. Der VHD ehrt damit das außerordentliche Engagement und die herausragende Leistung, die sie im Laufe das Abiturs im Fach Geschichte gezeigt haben – und möchte so auch auf die große Bedeutung des Schulfachs Geschichte hinweisen.

Antje Flüchter, die Vorsitzende des VHD, stellt heraus: „In den vergangenen Jahren haben die Schüler:innen sich mit besonderem Engagement im Schulfach Geschichte eingebracht – das hat eine Auszeichnung verdient. Es ist toll zu sehen, mit welchem Engagement unser Fach an vielen Orten in Deutschland gelehrt und gelernt wird.“

Direkt an die Schüler:innen gewandt, führt Flüchter aus: „Ich freue mich, wenn Sie Ihre Leidenschaft und Ihr Interesse auch in Zukunft behalten und sich in Studium, Beruf oder Ehrenamt der Geschichtswissenschaft widmen.“

Auch von Seiten des Verbands der Geschichtslehrerinnen und -lehrer Deutschlands (VGD) wird der Preis positiv aufgenommen. So betont der VGD-Vorsitzende Niko Lamprecht die Bedeutung des Preises für die Schüler:innen und das Fach: „Würdigungen bei Abiturfeiern sind ein wichtiges Element der Wertschätzung. Wir sind dem VHD sehr dankbar für die bundesweite Sichtbarmachung des Schulfachs Geschichte, die mit der Verleihung des Abipreises einhergeht.“

Bereits seit einigen Jahren schreibt der VHD den Abiturpreis im Fach Geschichte aus. Mit über 1.300 Urkunden, die im Laufe des Frühjahrs und Sommer an Schulen im gesamten Bundesgebiet versandt wurden, ist das Niveau der Auszeichnungen gegenüber dem vergangenen Jahr konstant geblieben – und das trotz der Umstellung von G8 auf G9 in NRW, wo dieses Jahr kein Abitur geschrieben wurde. 2025 war ein neuer Höchstwert aufgestellt worden.