Was wir tun
Wir vertreten die Interessen von Historikerinnen und Historikern.
Wir stärken die gesellschaftliche Relevanz der Geschichtswissenschaft.
Wir setzen uns für die Freiheit in Forschung und Lehre ein.
Wir fördern die Pluralität von historischen Methoden und Themen.
Wir moderieren geschichtspolitische Kontroversen.
Wir wahren die Einheit des Faches bei Spezialisierung und Interdisziplinarität.
Wir plädieren für vielfältige historische Berufsfelder und Karrierewege.
Aktuelles aus dem Verband
Die Arbeit von NFDI4Memory rund um (forschungs-)ethische sowie rechtliche Fragestellungen gewinnt, wenn der Blick über die eigene Fachrichtung hinaus geworfen […]
Die AG „Fachethische Fragen“ führt die begonnene Arbeit in neuer Zusammensetzung fort
Am 23. Februar 2026 hat sich die AG Fachethische Fragen im VHD erstmals in neuer Zusammensetzung getroffen. Marc Buggeln, Antje […]
NFDI4Memory veröffentlicht Positionspapier „Damit wir auch zukünftig eine Vergangenheit haben“
Das Positionspapier ist im Rahmen der ersten „Linking Data|Linking Communities“-Summer School am Landesarchiv Baden-Württemberg unter dem Thema „Das Beste aus […]
Der Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) ist einer der ältesten geisteswissenschaftlichen Fachverbände Deutschlands. Er wurde 1895 als „Verband Deutscher Historiker“ gegründet. Mit seinen inzwischen über 3.400 Mitgliedern fördert der VHD die Geschichtswissenschaft in Deutschland und vertritt die Interessen aller in historischen Arbeitsfeldern hauptberuflich Tätigen gegenüber Öffentlichkeit, politischen Institutionen und internationaler Geschichtswissenschaft. Gemeinsam mit dem „Verband der Geschichtslehrerinnen und -lehrer Deutschlands e.V.“ (VGD) richtet der VHD alle zwei Jahre die größte geisteswissenschaftliche Fachkonferenz an einer deutschen Universität, den „Tag der Geschichtswissenschaft“, aus, der bis 2025 als „Historikertag“ stattfand.